Dienstag, 29. September 2015

Samstag, 26. September 2015

Antonstadt auf der Bautzner Straße 63 gegenüber einer Baulücke, wo die Hohen Haine geplant waren.

Ob es etwas an meiner Hassliebe gegenüber dem Gegenüber des rosa Panthers...

Posted by Christine Salzer on Samstag, 26. September 2015
selbstbestimmt, aber naiv.

Freitag, 25. September 2015

Kräuter + Schokolade

Wer singt jetzt fröhlich meinen Namen wenn ich ins Nachrichtenstudio gehe? U.W du wirst uns fehlen.

Posted by Günther Laubis on Donnerstag, 6. August 2015
Partnermassage

Donnerstag, 24. September 2015

Wenn ich unverschämter wäre, hätte ich gestern bei der Rückgabe des SIXT-Autos den idyllischen Sitzkreis auf der...

Posted by Christine Salzer on Mittwoch, 23. September 2015

Dienstag, 22. September 2015

Mag sein, ich überhöhe die Rolle, die Nawid Peseschkian spielen könnte oder tatsächlich spielt. Aber ich setze tatsächlich eine große Hoffnung in sein Geschick, nicht zuletzt weil genau er es war, der mich am 11. September 2001 ansprach, als ich ganz verzweifelt war, und sich wie auch immer Dateien von meiner Festplatte in seine Mailbox verirrt hatten. Das war damals unser erster Kontakt. Vor lauter Respekt hatte ich mir nicht getraut, ihn auszubauen, obwohl ich seit Jahrzehnten Nossrat Peseschkian verehre. Nossrats Geschichten sind recht meditativ und lassen ohne jegliches Entwickeln von Schwere Wärme empfinden - ganz anders als bei den Jacobsonschen Entspannungsritualen, die ich mir zwischenzeitlich über die Jacobsonsche Drüse schönzudenken versucht habe, ohne diese Inbrunst und gleichzeitige Leichtigkeit zu spüren. Als Halsabschneider erlebt zu werden ist nicht schön, erst recht nicht, wenn die Konsequenz dann Halsabschneiden ist. Aber solange Abgrenzung einen derart hohen Stellenwert hat, werden wohl noch viele Schnitte erfolgen.

Montag, 21. September 2015

1 Tag vor Grokes scheinbaren Tod. Ich fühle mich beim Lesen wieder mal wie in der Bauchchirurgie: Vor lauter Noninvasivität hast du überhaupt keine Ahnung mehr davon, welche Baustellen dein Gegenüber grad beackert, was er denkt oder plant. Du schaust lediglich auf deinen Monitor, um zu ahnen, ob Narkosetiefe und Kreislaufsituation konstant sind - Konstanz als das Alleinseligmachende. Dann zu vermuten, dass er beim Pfuschen Adrenalin ausschütten würde, weil er sich beobachtet fühlt, statt im Flow der eigenen Kreativität zu bleiben, ist der Gau - schon aus der Befürchtung heraus, dass seine Feinmotorik dadurch abgehackter werden könnte und dass er rasenmähermäßig sämtliche Räume eröffnet, die da bislang funktionierten. Ich liebe Schnitte nicht, weder per Skalpell noch durch (Laser-)Hitze. Solange etwas tatsächlich getrennt werden muss, das stumpf zu trennen geht, und ich die mindeste Ahnung vom dazu benötigten Zeitbudget habe, kann ich auch mit überfüllter Harnblase Sitzfleisch entwickeln. Da ich aber schnell panisch reagiere, sobald ich das Gefühl habe als Stalker eingeordnet zu werden, ist es sinnlos in diesen Mikrokosmos wieder eintauchen zu wollen. Draußen ist es auch schön. Da ist zum Beispiel Wetter. Warum die Baustelle mich mehr berührt als andere? Während meiner psychiatrischen Unterbringung bin ich in der Halle dort jede Woche geschwommen und im Nachbarhaus ist das Netzwerk Seelische Gesundheit, zu dem ich gehöre. Das sind keine schönen Häuser, aber ich kannte mich da mal aus, wusste, wo der Aufzug war, in welcher Etage sich "unser" Raum befindet und wann die Öffnungszeiten des Büros waren. Waren? Vielleicht fahre ich irgendwann einfach mal mit Handy hin und lasse ich mich dabei von Karla navigieren. Irgendwo muss das Büro ja jetzt sein, die Nummer funktioniert ja noch. Ich werde wahrscheinlich zumindest Bernd fragen. Der war letztens dort, ohne dass ihm etwas Aufregendes aufgefallen wäre. Albrecht deshalb anzusprechen, wäre übertrieben nur weil der drei Häuser weiter zusammen mit Biedenkopf im Vorstand ist/war. Den Frauenversteher zu fragen, wo was geht, hatte nicht mal Sinn, als ich noch in seinen heiligen Hallen untergebracht war. Womit ich mich für den heutigen Tag wieder gen Fetscherstraße 72 verabschiede. Warum ich das ausgerechnet jetzt los werden muss? Weil am 24. Weltuntergang ist, ausgerechnet während X. umzieht und deshalb auf der Autobahn ist. Während des Weltuntergangs im Stau zu stehen, stelle ich mir schlimm vor.

Sonntag, 20. September 2015

Wert

Das Ausräumen des Unterleibs Wertheim zu nennen, finde ich beunruhigend. Inwieweit die Bezeichnung auf Rezidiv prägen mag? Wie eindeutig ist Gewebe durch KMR zuzuordnen? Diese Woche habe ich den Herpes länger als sonst gehabt - fast vier Tage. Vielleicht schaue ich, wie viel Tesla welches Frequenzbereiches stabilisieren. Vor der Wende brauchte ich weder Gott noch Flüchtlinge, um mich wertvoll zu fühlen. Im Westen scheinen Mütter anders zu sozialisieren als hier, sodass Gott eine derart zentrale Rolle spielt, um Mütter zu relativieren.

Ursachen und Wurzeln von Leistunsdruck

Wen will ich zufriedenstellen? Wie viel Einfluss hat das auf meine Erwartungen an mich und wie kann ich diesen Leistungsdruck reduzieren?
Wie ist mein Selbstbild? Das Selbstbild spielt bei meinen Erwartungen die größte Rolle. Wer will ich sein? Welche Eigenschaften schreibe ich mir selbst zu? Wie definiere ich für mich Erfolg? Was will ich erreichen? Was davon ist realistisch und wo hänge ich einer Illusion nach.

Als ich vorhin mit X. sprach skizzierte sie Veränderungen, die oft auftreten, wenn sie mit mir spricht. Es waren massive Einschränkungen. Psychotronische Kampfmittel können nicht schlimmer wirken. Da die Veränderungen bei ihr sonst nicht bestehen, lohnt vielleicht Funkstille. Das ist unser momentaner Kompromiss. Mir ist schon wieder harmstoff-mäßig einsam, als ob ich nicht geschlafen hätte. Grad so, als ob Noradrenalin, Serotonin und und Dopamin abgefallen wären, weil ein Feld von 80 mW/cm2 anläge und ich dadurch weder lernen noch nachdenken könnte wie beim Parkinson.
In der Zwangspsychiatrie war der Parkinson extremer. Nur der Durst ist heute genauso schlimm. Wut, Ärger, Hilflosigkeit und eine gewisse Verzweiflung weniger.

fluCHt! Nach Franz die Sintflut?



Es tut mir leid, dass der augenblickliche Papst Franz heißt. Als er die folgenden Worte sprach, befand er sich gerade auf einer Insel, auf Kuba, einem der letzten sozialistischen Staaten dieser Erde, was ihn persönlich zu beschäftigen scheint. Altfried G. Rempe aus Trier, ein Katholik, gab Franzeus Worte, des Mannes, der zufällig im Moment Papst ist, heute kurz vor Acht wieder.

Gebet für unsere Erde…

Sonntag, 20. September 2015   

 Allmächtiger Gott,
der du in der Weite des Alls gegenwärtig bist
und im kleinsten deiner Geschöpfe,
der du alles, was existiert,
mit deiner Zärtlichkeit umschließt,
gieße uns die Kraft deiner Liebe ein,
damit wir das Leben und die Schönheit hüten.
Überflute uns mit Frieden,
damit wir als Brüder und Schwestern leben
und niemandem schaden.
Gott der Armen,
hilf uns,
die Verlassenen und Vergessenen dieser Erde,
die so wertvoll sind in deinen Augen,
zu retten.
Zu diesem Gebet lädt Papst Franziskus alle Menschen ein – auch die, die nicht an den Gott der Christenheit glauben…
(in: Laudato si – Enzyklika von Papst Franziskus über die Sorge für das gemeinsame Haus; LIBRERIA EDITRICE VATICANA 2015, N° 246)
Dass er Franz heißt, war mir bis eben nicht aufgefallen. Das wird Zufall sein und hat nichts mit mir zu tun. Ein Fremder. Ich wünsche ihm seine ganz persönliche Sonnenfinsternis. Vielleicht sollte ich aber trotzdem meine Festplatte mit Antivirussoftware scannen. Aber das hat Zeit. Dessen Einladung mit einem TakeMeAway zu beantworten klingt wie Sterbehilfe ordern. Französisch zu lernen, ist vielleicht doch übertrieben. An Flucht habe ich jedenfalls nicht einmal während der Flut gedacht. Aber da hatte ich auch UKW gehört und nicht Kabel Deutschland.





Sent: Sunday, September 20, 2015 8:50 AM
To: musik-service@swr3.de
Subject: kurz vor 8
Hallo,
stammte das TakeMeAway nach dem Papstgebet kurz vor 8 von Avril Lavigne?
Herzlich

Christine

Samstag, 19. September 2015

mail ins swr3-studio

lieber jan, magst du die kw37-version von onkel fisch, die du grad eingespielt hast, auch online einstellen, es kursieren offensichtlich mehrere Versionen, sodass es schade wäre, wenn da die von den beiden Autoren geleistete arbeit, die wohl auch ihrem eigenen anliegen entspricht, verloren geht. insbesondere in bezug auf eure Strafanzeige wegen Volksverhetzung wäre das richtungsweisend. herzlich christine

Lust auf Flucht?


Qualitätssicherung & Wertarbeit: Wann ist etwas tatsächlich volksverhetzend, wann nur beleidigend? Welche Kommunikation ist wertschöpfend, welche optimiert die Sozialisierung? Wie hoch muss ein Vernetzungsgrad sein, um ein gemeinsames Wertesystem zu gewährleisten? Wer haftet im Kriegsfall? Was ist tatsächlich der Kriegs-, was lediglich ein Notfall? Wie systematisch muss ein Fehler sein, damit seine Bearbeitung notwendig wird? Ab welchem Schweregrad des Zwischenfalls lohnt eine Einzelfallanalyse? Ab welcher Anwendungsbreite einer Vorgehensweise ist der Phantomeinsatz zur Vermittlung einer Handlungsanweisung gerechtfertigt? Wann ist die Wahrnehmung von Modellverfahren kontraproduktiv? Wo beginnt Stalking? Ist es zulässig einen Menschen, der sich in einer Notlage befindet, als Stalker zu bezeichnen? Bis zu welcher Gruppenstärke ist die Anwendung des Begriffes Stalker gerechtfertigt, ab welcher ist sie menschenverachtend? Wie groß ist die maximale Komplexität eines Bausteins, solange Kompatibilität und nicht nur Interesse gewährleistet werden muss? Wann ist ein Prozess tatsächlich lebensnah, wann lediglich niedlich? Wann beschreibt ein Prozess eine Flucht und ab welcher Gruppenstärke wird er zur Invasion? Setzt die Anwendung des Begriffes Invasion den Waffeneinsatz voraus? Was ist eine Waffe? Was ist keine Waffe? Ist ein Like-Button Werkzeug genug für ein effektives Miteinander? Woraus ergibt sich Zweckbestimmtheit im Miteinander, wann beschreibt der Zweck Liebe? Was ist ein Narr, was macht den Begriff Idiot zu etwas Positivem? Wodurch generiert ein Tauschmittel Halsabschneider? Wodurch wird eine Vorgehensweise menschlich, wodurch lediglich aufregend? Wo beginnt Konsumentenmacht, wo bleibt sie Autosuggestion? Woraus ergibt sich Eile? Was macht zwingend zum Wirt? Was ermöglicht Grenze?

https://www.youtube.com/watch?v=8jYjhuGBPcs
https://www.youtube.com/watch?v=p-jr2A82rgg
Nischenspuk
Was ich gemacht hatte, während mein Heimatland im Kosovo seine ersten Bomben abwarf? In der Martinsmühle in Dolcedo habe ich mit meinen Kindern Pizza gegessen. Es war tatsächlich gruslig, meine erste tatsächliche Begegnung mit dem Krieg: Was für eine Hirnwäsche muss das sein, damit man sein Kind statt zu stillen zurücklässt? Das bringen nicht mal Anästhesieassistenzärzte fertig. OK, brachten nicht ... Wie das jetzt dort sein mag, weiß ich nicht.

Donnerstag, 17. September 2015

solche webcams sind für stimmenhörer wie mich mindestens genauso desillusionierend wie der französischkurs, bei dem ich extremes bühnenerleben hatte - und zwar genau zwei minuten lang. dann spätestens hatte ich begriffen, dass ich total draußen bin. aber da sitze ich auch ganz zentral, sodass tatsächlich jeder zweite blick mich meint und die frustrationsschwelle extrem sinkt. fast so extrem wie beim schreibtisch in der mitte eines großraumbüros, wo ich nach kurzem missionieren die rote karte bekomme. ich hab selten so oft dunervst gehört. vielleicht sollte ich mich schminken, wenn ich so blutleer bin, dass mich alle wie einen zombie behandeln. schminken für die webcam :( lecker.
matuschke hat grad tatsächlich angelo ausreden lassen. den podcast verlinken zu können, wäre toll.

dancing in the rain

bebe

Mittwoch, 16. September 2015

Go local

Eigenes Geld ist sicherer als jeder Zaun, solange man es nicht mit Halsabschneidern und Spekulanten zu tun hat.

Dienstag, 15. September 2015

Montag, 14. September 2015

Schade, dass 1989 kein Politiker im Westen diesen Schneid hatte, Staatsgrenzen als solche wieder in Erinnerung zu bringen. Die Wende wäre ganz anders verlaufen, viel selbstbestimmter. Kohl war schlimm. Ein totaler Exzentriker. Als ob ihm die Einheit mit sich selbst nicht genügte. War das eigentlich Kohls Frau mit der Lichtallergie? Dass Ossis mit der D-Mark anzulocken und plattzumachen waren, war extrem desillusionierend. Und die Flüchtlinge jetzt wurden auch primär auf Europa konditioniert, statt ihre Heimat vor Ort per Markt, resp. durch Import von Qualitätsgütern aus diesen Ländern zu unterstützen, wie das unter Nachbarn üblich ist - und NICHT auf die repressive Wirkung von Embargos zu hoffen. Aber dazu waren die sogenannten Industrieländer bereits kurz nach dem Weltkrieg weder in Korea noch in Vietnam in der Lage. Warum sollte das in Nordafrika anders sein? Steinmeier rechnet es sich wahrscheinlich schon als Verdienst an, wenn er keinen Verteidigungsminister braucht, um im Ausland mit dem Truppeneinmarsch zu drohen. Währung, wenn ich das schon höre! Anhäufung von Kapital ist keine primäre Funktion von Geld. Zinsen und Zinseszinsen ... Wenn ich ProAsyl höre ist meine erste Assoziation: Da will jemand seinen Gegenüber gezielt ausbluten, um die Bildungselite abzuschöpfen, hier gezielt auszubeuten und den Rest als Pack, das Dritte in die Flucht treibt, zu diffamieren - ob nun als Halsabschneider in Syrien selbst oder als Nazis in Deutschland. Immerhin ist es inzwischen möglich den syrischen Staats-TV-Sender zu empfangen, um zu ahnen, wem konkret das gegenwärtige GEZ-Meinungsbild nutzen könnte, auch wenn man sich dann wechselweise als linke Bazille, Arschloch oder Nazi von Fremden titulieren lassen darf. Früher wären das Nestbeschmutzer gewesen, heute erleben die sich als Rebellen, die hoffen, einen vertreiben zu können, indem sie sämtliche Gülle, über die sie verfügen, über einen entäußern. Das Einzige, was die Einheit sicher brachte, ist Hass. Souveräne Staaten gehen anders miteinander um. Die Mauer war nicht schlecht. Wenn ich Kohl etwas wünsche, dann ein langes Leben, damit er diese Scheiße noch recht lange ertragen muss, die er da verursacht hat mit seiner ekelhaften Währungsunion. Es ist fast so, als ob man nur noch als Flüchtling ein echter Robin Hood sein kann auf einer nirgendwo mehr so existierenden Insel, dem Eingangsbild für jedes Entspannungsverfahren - weit weg unter der Prämisse IchKannDichVerstehenEsInteressiertMichNicht. OK, das war jetzt die falsche Adresse, Andree, daher mein unaufgefordertes Du zum Ausgleich. Ein Wir wäre mir lieber. Ein Wir mit einem staatlich sanktionierten Recht auf Arbeit unabhängig von einer selbstverständlichen Grundsicherung, ohne mit protzgoldenen Schlössern ProAsyl-Laberer anzulocken, die zu mies für jeden Hollywood-Schinken wären.
Es wird Herbst
Presskuh

Der unmittelbare Zugriff auf syrisches Fernsehen ohne Satellitenschüssel und lediglich per Internet-Livestream wäre...

Posted by Christine Salzer on Sonntag, 13. September 2015

Samstag, 12. September 2015

Mir war gar nicht bewusst, dass meine Augen schon seit fünf Jahren morgens Probleme machen.
Leben ist Wandern ... Befürwortet der Papst inzwischen Scheidung? Oh Gott, Christen machen da ja Unterschiede, Die Einen haben es mit dem Wandern, die Anderen mit dem Sesshaft Bleiben. Irgendwo tief in der Neuen Welt. Und allen ruft sie ein Geh! zu. Warum differenzieren?

Andrea

Sent: Saturday, September 12, 2015 10:39 PM
To: andrea.wagner-pinggera@elkb.de
Subject: Podcast
Liebe Andrea,
ich hab mich lange nicht mehr so sehr geärgert wie über Ihre heutigen Worte. 1989 ging es keinesfalls darum alles oder nichts zu verändern. Darum ging es nicht einmal bei Schrödingers Katze. Und warum beispielsweise diese Katze irgendwohin zu gehen hat, nur damit Sie sich nicht langweilen, ist mir auch unklar.
Immer noch wütend,
Christine


From: Wagner-Pinggera Andrea
Sent: Saturday, September 12, 2015 10:39 PM
Subject: Automatische Antwort: Podcast
  
Ich befinde mich bis einschließlich Dienstag, 15. September 2015 auf einer Dienstreise und werde meine Mails in dieser Zeit nicht lesen.
Das Sekretariat, Frau Müller, Telefon: 089/5595-200 oder elektronisch: johanna.mueller@elkb.de ist besetzt.
Mit freundlichen Grüßen,

Andrea Wagner-Pinggéra
Sag zum Abschied leise GroKo
Margot, ganz in Weiß - traurig.
Hagebutten vom Zahnarzt. Er hat mir erzählt, dass Claußnitzer, der kurz nach meiner 37er Behandlung 1989 tödlich verunglückte, damals gerade die Zahnarztpraxisräume an der Haltestelle Schneeberger Straße gekauft hatte, in denen Birgit Pohl den 37er inzwischen weiterbehandelt hat. Als ich X., mit der ich damals im neunten Monat schwanger war, davon erzählte, reagierte sie genervt. Es sei ein Erinnerungs-Flashback, den sie nicht wissen will.



Die Zahnpaste zu nehmen riet er mir ab und wollte sie auch selbst nicht probieren. Bin gespannt, was Birgit Pohl zu der Paste sagt und ob sie die Angaben zu dem Vorbesitzer ihrer Praxis glaubt oder sogar bereits wusste.
Vielleicht finde ich auch beim Googeln irgendwas zu der Paste und Kunststofffüllungen.
Immerhin im Rahmen der Hirntumorpatientenselbsthilfe sind die Franzosen bereit, die Anonymität der Betroffenen gelegentlich aufzuheben. Ein Schritt in die richtige Richtung. Fehlt nur noch die Permanentetikettierung "Opfer", "Verfolger" und "Retter". Oder doch lieber nur eine Momentaufnahme?

Hilfe auf Knopfdruck

Der Knigge von nebenan ...

365 Tage & rund um die Uhr erreichbar über den roten Notknopf. Mit Pflegestufe schon ab 0,-€ erhältlich.
Posted by pflege.de - Alles zum Wohnen im Alter on Dienstag, 11. August 2015

Warzen als Narben viraler Invasion

Solange ein Pickel noch frisch ist, beackere ich das Ereignis, in dem er auftrat, inhaltlich. Das können manchmal endlose Gespräche sein, bevor ich genau bei dem Gedankengang ankomme, der die regionale virale Invasion wie ein trojanisches Pferd getriggert hat. Da das mühselig ist, haben meine Vorfahren entsprechende Rituale etabliert: Meine Oma bat mich zum Beispiel bei Vollmond auf den Friedhof zu gehen. Witwenlogik. Opa war sehr schön, aber recht jähzornig. Genauso ist er dann gestorben - an einem Schlaganfall, als er mal nicht stockbesoffen war, nehme ich an. Lange her. Da mir der Aufwand seinetwegen auf den Friedhof zu gehen zu groß war, hatte ich mir sämtliche etwa zwanzig Warzen auf dem rechten Handrücken einzeln von einer mir sympathischen Hautärztin vereisen lassen. Auf Omas Vorschlag einzugehen hätte allerdings wesentlich mehr Prozesse angestoßen als das bloße Vereisen, sodass ich mich durch die Zäsur vielleicht insgesamt stabilisiert hätte. Aber ich war damals erst zehn Jahre alt. Als Oma mir dann kurz vor ihrem Tod meine Hand auf die Region legte, in der Opa mehrfach war, sodass ich irgendwann entstand, dachte ich wieder mal an ihn. Vor zehn Jahren, als ich über mein Wohin und Woher mehr ackerte als sonst, zwei zufrieden glänzende Fliegen auf demselben Handrücken poppten und im Radio dazu "Love is all around" von "Wet, wet, wet" lief, fiel er mir auch wieder ein. Emil, keine Amelie, auch kein Grund irgendwem irgendwann irgendwas zu mailen, nur einer, der irgendwann mal in meinem Leben auftauchte, aus Hoffenheim stammt, dort wohl auch weitere Nachfahren hinterließ und in der neuen Heimat großflächig Tabak anbaute, zumal er sich schon nicht mehr den eigenen Schnaps brennen konnte. Dass Vaters Eltern nach dem Krieg ausgerechnet nach Süddeutschland flüchteten, wird Zufall gewesen sein. Morphogenetische Felder und der Rest der Galaxis ... Die Gleichzeitigkeit der Fliegenpopperei und des Liedes beeindruckte mich allerdings derart, dass ich sogar Tag und Uhrzeit festhielt. Ergebnis: es traten keine erneuten Warzen auf. Sich abgrenzen zu können, kann erleichtern, wie Loslassen überhaupt. Dass mir es mir nur selten gelingt loszulassen, steht auf einem anderen Blatt. Der Lippenherpes im Moment ist schlimm. Trauerarbeit resp. Weltekel eben. Ich habe Zeit. Niemand zwingt mich schneller Entscheidungen zu treffen als mir gut tut. Ich bin nicht auf der Flucht.
 Am 6. August fotografiert.

Donnerstag, 10. September 2015

späßle by swr3

Wer singt jetzt fröhlich meinen Namen wenn ich ins Nachrichtenstudio gehe? U.W du wirst uns fehlen.

Posted by Günther Laubis on Donnerstag, 6. August 2015

Mittwoch, 9. September 2015

eben mal kurz Wolf 17:07 volví Die Türschleuse im Alten Schlachthof hat einen derart engen Zwischenraum, dass ich mir den Ablauf ...