Dienstag, 2. Februar 2016

Luxus 11:23 Kontakt. Jeder Kontakt. Ihn bewusst zu erleben, kostet Geduld. 11:26 StefanSchwarzeneder scheint operiert worden zu sein. Immerhin erinnert er sich an irgendwas, was ihm nahe zu gehen scheint. Wahrscheinlich war es ihm irgendwann sogar wichtig. Ein Schwabe und der Luxus zugewandter Nähe.
GenießenSiediesenseltenenAugenblick 10:48 zubeißen am ende der nahrungskette
armutskommunismus? aufblasbare rollstühle für alle!



Christine schrieb am 1.2. 2016 um 21:47:39 Uhr über

Es-war-einmal-vor-langer-Zeit-in-einem-fernen-Land

Mach's mit, mach's nach, mach's besser!

Stielaugen 10:51 Genickstarre bei irritierender Nähe: Gestern hätte ich gern einen Riesentumor im Gesicht gehabt um den Frontalunterricht noch schmackhafter zumachen. Aber das Xanthelasma genügte offensichtlich. Ob er zum Umarmen war? Nein, danke. Es war nur jemand, der die Aufenthaltsberechtigung für einen Raum mit Panoramafenster besaß, von dem aus man fast die gesamte Stadt kontrollieren konnte. Ein schräger Vogel. Jemanden beim Beobachten zu beobachten ist immer wieder befreiend.

Dass da massenhaft Händedesinfektionsmittel verbraucht wurde, erklärt sich am ehesten aus der Vita des Standortleiters, der die CI vor Ort zu prägen verstand. Mancher Kontakt ist eben äußerst intim. Robuste Fluchthelfer aus der Arbeitslosigkeit stelle ich mir anders vor.

Reich 11:09 keine arbeit machen zu müssen, nur weil die leute, mit denen man dann zu tun hat, nett sind. 11:11 die kinski brauchte bei polanski nicht vor die kamera. die hatte es gut.
Kinski 11:1^3 hat den idioten gespielt. den von dostojewski. ein harter job.
Idioten 25.4. 2004 um 20:04 kannst du dir vorstellen, dass sich jemand über dich beugt und entscheidet, dass du in die psychiatrie musst? jetzt in diesem moment? und keiner widerspricht? nicht mal du? du staunst bloß, grinst, schläfst weiter und die lawine geht los?
Wiese 11:21 der fühlte sich persönlich angegriffen, sobald ich die sense in die hand nahm. ukw zu hören ist sowieso luxus.
Falls ich irgendwann tatsächlich keine Feuerbestattung umgehen kann ... Eine Baumurne wäre toll. Arbor, der Baum - maskuliner geht nicht. Zerfressen von Arbeit oder heiß brennen. Naja, so romantisch ist Leichenschau nun auch wieder nicht. Dass Kinski und Polanski sich kannten, hat mich schon verblüfft. Aber vielleicht kannten sie sich auch nicht. Wer kennt jemanden schon richtig?

Mit Sand panierte Brausebonbonshttps://www.youtube.com/watch?v=0q2QpnudlsI

Posted by Christine Salzer on Sonntag, 31. Januar 2016
Betonromanze
Endometriose-SHG

Montag, 1. Februar 2016

biggi schrieb am 18.2. 2003 um 17:00:33 Uhr über

Wunschliste

Ein Einsatzprotokoll sämtlicher Awacs während des letzten Sommer-Hochwassers.
heiß oder doch lieber kalt?
Christine schrieb am 1.2. 2016 um 15:22:50 Uhr über

DasoffizielleWebtagebuchderSpinnerliga

Christine schrieb am 1.2. 2016 um 14:30:41 Uhr über

Gesundheit

Die freudlose Atmosphäre beim Gespräch mit dem Dresdner Comcave-Standortleiter trotz exponiertem Standort an der Prager Spitze war verblüffend. Angesichts des Hauptbahnhofs müsste er vor Ideen strotzen, konnte aber nicht mal für Sekundenbruchteile den Blickkontakt aufrechterhalten, sondern fixierte meinen Schal, während er einräumte, das für eine 30-Wochenstunden-Regelung ein Zertifikat der Cert-IT nötig sei, das fünf Jahre Bearbeitung erfordere.

... und überall versiegelte Erde. Bäume sind Friedensstifter. Wer sie als Allee pflanzt, verkauft auch Panzer. — Komparse im Leben Dritter (...