@DFB Wer Fußball als Sport betrachtet, bietet auch sonst eine erhöhte Gewaltbereitschaft. Nicht umsonst wurde der Deutsche Frauenbund zum Demokratischen Frauenbund Deutschlands.
— Komparse im Leben Dritter (@ChristineSalzer) April 20, 2026
Bis 1949 beteiligte sich der DFD aktiv an der DDR-Gesetzgebung. Die von der Verfassungskommission des DFD vorgeschlagene Formulierung für den Gleichberechtigungsgrundsatz wurde in die DDR-Verfassung aufgenommen: https://t.co/L1niftb5JA
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Mann und Frau sind gleichberechtigt. Alle Gesetze und Bestimmungen, die der Gleichberechtigung der Frau entgegenstehen, sind aufgehoben.
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Deshalb galt der § 218 des Bürgerlichen Strafgesetzbuches in der DDR nie.
Das führte u. a. dazu, dass Russinnen zum Abtreiben in ostdeutschen Krankenhäusern auftauchten, da ihnen dort für den Eingriff eine Narkose zugesichert wurde. Mütterchen Russland war offenbar dem Väterchen Frost unterstellt.
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Andererseits bot der Klinikdirektor der Medak Dresden den Frauen andere Grausamkeiten an: Die Endometriose nach häuslicher Gewalt und die Abtreibungen weiterbildungshungriger Frauen steckte er in denselben Aufwachraum. Mann ist ja so genuin ... https://t.co/mxIUtj2Vda
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Rein zufällig warf sich in der Phase meine Schwiegermutter vor die Straßenbahn, sodass ich in die Unfallchirurgie wechseln durfte.
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Ich hab mir jetzt das #täglich bei den Abtreibungen verkniffen. Wer da vor dem ersten Wochenende noch keine Depression bekam, war bereits krank. https://t.co/epYiVlSLGD
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Wenn die Jusos jetzt also das Recht auf Abtreibung bis zur Geburt fordern, sind die so neben der Spur, dass sie wahrscheinlich auch den Nutten auf der Herbertstraße lediglich schwesterlich die Schulter tätscheln und dabei ihre eigene sexuelle Befreiung feiern. https://t.co/00z77NqYZX
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