Freitag, 3. Juni 2016


Fühlst du dich derart geachtet, wertgeschätzt und geliebt, dass du es wagst  ...
  • zu streiten, 
  • zu urteilen und zu bewerten,
  • zu vergleichen,
  • Vorstellungen ernst zu nehmen
  • zu erwarten, zu fordern und konkrete Bedingungen zu stellen,
  • zu kritisieren,
  • Fehler und Schieflagen zu erkennen und trotzdem
  • Verantwortung zu übertragen?

Oder macht dich Ablehnung per se so unglücklich, dass du lieber darauf verzichtest, wie es eine Dresdnerin empfiehlt?

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