Donnerstag, 23. Dezember 2021

Bitte behalten, das Urteil zeigt die Bedeutung genetischer Diagnostik für den Alltag entgegen jeder Selbstwahrnehmung des Protagonisten mit weitreichenden Folgen für dessen Biografie. Gerade in einer Pandemie ist das ein äußerst mechanistischer Schritt zur Deindividualisation. Wenn der Opfervater noch nach 28 Jahren derart von Hass getragen wird, ist das Anlass genug, diese Diagnostik in ihrer Sensitivität und Spezifität als Propagandawerkzeug infrage zu stellen. -- Christine Salzer (Diskussion) 20:41, 23. Dez. 2021 (CET)

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