Montag, 13. Dezember 2021

Losgegangen ist der Wirrwarr, nachdem ich den Uniklinik-Dresden-Pressesprecher um Informationen zu Mengeles Netzwerk nach dem 2. Weltkrieg bat. Statt zu informieren, verwies er mich an den TU-Dresden-Pressesprecher, der wiederum statt zu antworten, die sächsische Wissenschaftsministerin fotografisch in den Ruhestand begleitete. Ich erwähne die Chronologie deshalb, weil der Uniklinik-Chef gleichzeitig Chef sämtlicher deutscher Uniklinika ist. Organhandel und Migration zu entflechten wäre einfacher gewesen. So weiß ich inzwischen wenigstens, dass die einschlägigen Patientenakten nicht eingesehen werden dürfen, da sie verkeimt sind. Politik ist kompliziert.

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