Mittwoch, 15. Juli 2015

Sent: Wednesday, July 15, 2015 7:33 PM
Subject: DE15011496
 

Liebe Frau Dr. Büchner,
 
Anlass für meine Suche waren
  • ein markanter Ferritin-Anstieg im Serum bei einer Routinekontrolle vor dem Aderlass wegen Haemochromatose mehr als zwölf Stunden nach einem Kontrastmittel-Becken-MRT und
  • Denk- und damit verbundene Gedächtnisstörungen, die unmittelbar mit der Kontrastmittelgabe einsetzten, obwohl ich reichlich getrunken hatte, um das Kontrastmittel über die Niere auszuschwemmen. Ich fühlte mich wie eine neuformatierte Festplatte. Es erinnerte mich an einen Moment vor mehr als zehn Jahren, als direkt neben mir ein Blitz einschlug. Damals war ich ähnlich verblüfft, nur dass die Verblüffung damals schneller nachließ.   
Daraufhin habe ich Xin angesprochen, die mit dem Schwermetall beladene winzige Käfige beschrieb, ohne zu erklären,
  • welche Rolle Ferritin und Gd64 jeweils bei der Entstehung der Gitter hatten und 
  • wie sich die hinzugekommenen Gitter auf vorbestehende Meridiane und das Denken auswirkten.
Leider hat sie bislang noch nicht geantwortet.
 
Sent: Wednesday, June 03, 2015 8:50 PM
To: xin.rachel@gmail.com
Subject: nanocage & meridian
 
Liebe Xin,
ich habe deinen Artikel (1) gelesen. Könnten die Nanocages auch bei Hämochromatose durch Schwermetall-Kontrastmittel wie Gd64 beim MRT im Hirn verursacht werden und bewirken sie elektrochemisch Alzheimer? Ich habe Hämochromatose.
Alles Liebe
Christine
 
Herzlich
Christine Salzer
 
 
From: Claudia Buechner
Sent: Monday, July 13, 2015 12:47 PM
Subject: AW: Gadovist-Nanocages in vivo
 
 
Sehr geehrte Frau Salzer,
 
vielen Dank für Ihre Anfrage zu Gadovist®.
Wir haben eine Literaturrecherche zu diesen Themen durchgeführt. Wir haben keine Daten zu diesem Themen.
 
Freundliche Grüße aus Leverkusen


Gesendet: Samstag, 4. Juli 2015 02:05
An: Claudia Buechner
Betreff: Gadovist-Nanocages in vivo
 
Liebe Frau Büchner,
 
vielen Dank für Ihre Mail. Wie erklären Sie sich die gelegentlich behauptete Alzheimer-Häufung nach Gadovist bei Hämochromatose? Welche Veränderungen lassen sich im QEEG nach Gadovist beobachten?
 
Herzlich
CS
 
 
Gesendet: Freitag, 03. Juli 2015 um 11:44 Uhr
Von: Claudia Buechner
Betreff: DE15011496 Ihre Anfrage an Bayer HealthCare
 
Sehr geehrte Frau Salzer,
 
da wir bisher noch nicht miteinander telefonieren konnten, möchte ich Ihnen folgende Information mitteilen, die Ihnen ggf. weiter helfen:
Gadovist® gehört zu den Gadoliniumhaltigen MRT Kontrastmitteln. Über Gadovist® liegen bisher keine Informationen zur Beeinflussung diagnostischer Untersuchungen vor. Hier wurden keine Wechselwirkungsstudien durchgeführt. Von anderen Gadoliniumhaltigen MRT Kontrastmitteln ist bekannt, dass es Interferenzen mit diagnostischen Tests gibt. Beispielsweise kann die Serumeisenbestimmung mit Hilfe komplexometrischer Methoden bis zu 24 Stunden nach der Untersuchung falsche Werte ergeben.
Bei Rückfragen können Sie sich gerne unter 0214 30 51478 an mich wenden.
 
Freundliche Grüße aus Leverkusen
Dr. Claudia Büchner

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Dann muss die Ukraine ja regelrecht aufblühen, seitdem keine Russen mehr dort um politisches Asyl bitten. @blackrock https://t.co/WCoNu3nYO...