ich will
Set those goals that will help you grow. Meins? Welchen Tweet darf ich bloggen - eine Langzeitstudie.
Donnerstag, 31. März 2016
Entschleunigt. Wann ist etwas Lüge? Stefanie Jacob nimmt bereits Innehalten als Hinweis für Lüge hin, nur weil ein Wirtschaftspsychologe schnelle Antworten sucht. Minuten später platziert sie Blumenkübel in ihren Verkehrsmeldungen. Bunt.
Bewerbung mit Emine Yilmaz
Erzählen Sie mir ein wenig von sich
- Arbeitsweise
- Hobbys
- sachlich und professionell
- Anekdoten zu bestimmten Leistungen oder erreichten Zielen
- Parallelen zur neuen Stelle
- drei positive Aspekte und eine Schwäche
- Schwachstelle, die bei genauerem Hinsehen auch positiv bewertet werden kann
- wachsende Ungeduld, wenn Ergebnisse auf sich warten lassen
- eigene Fähigkeiten mit Blick auf die Anforderungen des neuen Jobs realistisch einzuschätzen
- Anforderungen des Jobs
- wie ist die Stelle ausgelegt
- fühle mich nicht mehr wohl
- weiter Arbeitsweg
- keine Aufstiegsmöglichkeiten
- Wunsch nach Neuorientierung
- Qualifikation, die zum Unternehmenserfolg beiträgt
- Familienplanung
- Religions- oder
- Parteizugehörigkeit
Cry me a river am Tag, an dem man nicht über Ticketpreise sprechen durfte. Hab vor lauter Schreck vergessen, wie seine immer noch schöne Ex heißt. Wann geht eine Rechnung aufs Haus? Totenschein mit Aufschlag ...
Christine schrieb am 31.3. 2016 um 08:07:52 Uhr überInflationär |
Totenscheine zum halben Preis
[Flucht-Links: Kurt-Beck-nackt-gesichtet | Meinhof | Nilkrokodil | Geheimnisse | Erobert] |
Schlaganfallrisiken als finanzielles Fiasko für Agenturen sind offensichtlich nicht zu unterschätzen. Sich da mit...
Posted by Christine Salzer on Donnerstag, 31. März 2016
@NielsRuf Preisnachlass für den Totenschein zu fordern, wäre kollegialer gewesen.
— Christine Salzer (@ChristineSalzer) 31. März 2016
Hiobsbotschaft des Tages:
- Eine Packung Rote Bete Chips a 90 Gramm beinhaltet 25 Prozent,
- ein halbes Pfund Hackepeter sogar 44 Prozent des Tagesbedarfs an Energie.
Mittwoch, 30. März 2016
Die Stadtverwaltung Dresden schickte Anfang März 12 500 Fragebögen an die Dresdnerinnen und Dresdner. Inzwischen sind rund 2 500 Fragebögen ausgefüllt zurück, 400 davon per Internet. Das ist bis jetzt ein Rücklauf von rund 20 Prozent. Bei der Umfrage im Jahr 2014 lag die Quote nach Abschluss bei gut 41 Prozent. Die Stadtverwaltung bittet deshalb alle angeschriebenen Dresdnerinnen und Dresdner, die Umfrage durch ihre Teilnahme zu unterstützen. Fragen zur Kommunalen Bürgerumfrage können telefonisch unter 03 51 - 4 88 69 22 oder per E-Mail an statistik@dresden.de geklärt werden. Aktuelle Informationen im Internet unter www.dresden.de/KBU.
Die Befragungsergebnisse sind für den Stadtrat und die Ämter wichtige Entscheidungsgrundlagen. Dresdnerinnen und Dresdner, die einen Fragebogen erhalten haben, wurden per Zufall aus dem Melderegister ausgewählt. Die Anonymität der Antworten ist durch die getrennte Behandlung von Adresse und Fragebogen gesichert. Alle Adressen sind nach dem Versenden der Erinnerungsschreiben gelöscht. Für die statistische Belastbarkeit der Befragungsergebnisse ist es jedoch wichtig, dass möglichst viele der Angeschriebenen teilnehmen. Nur so sind maßgebende Aussagen, auch für einzelne Dresdner Stadtteile möglich.
Auf zahlreichen Fragebögen sind Anregungen, Vorschläge und Wünsche der Befragten vermerkt. Diese werden an den Oberbürgermeister und die zuständigen Ämter weitergeleitet.
#Erdogan, türkischer Staatspräsi und Möchtegerndiktator versteht offenbar keinen Spaß. Und der deutsche... https://t.co/pEsX7qyFW3
— DRESDNER Kultur (@DRESDNERKultur) 29. März 2016
Dienstag, 29. März 2016
Klausur: Hab das Modem runter fallenlassen, worauf die Maus verrücktspielte und sich sämtliche Essigfliegen der Wohnung über meinem ausgetrockneten Handrückens bewegten, was Thees mit "Wet, Wet, Wet" begleitete. Ich mag ihm nicht unterstellen, dass er die Eintagsflieger gesehen hat und mir eine Entführung oder zumindest eine sekundenlange Geiselhaft für feuchte Gedanken angedeihen lassen wollte. Aber ich hatte grad tatsächlich mehr Adrenalin ausgeschüttet als sonst, zumal ich
- nachgeschlagen hab, ob <br> ein bedingter statt absoluter Zeilenumbruch ist,
- ein Leerzeichen vor einer Klammer übersah,
- src als Bild-Tag einordnete und
- aural nicht als wiederzugebendes Medium (veraltet für speech) einordnete, aber ebook akzeptierte.
So unfair Vater zu erzählen, dass mich gestern jemand nach einem Trauerredner gefragt hab, war ich heute aber noch nicht. Immerhin hab ich ihm das gestern schon erzählt, sodass er meine heutige Nach-Klausur-Rückmeldung nur mit IchMussInDieKücheHelfen kommentierte. Im Übrigen sei ich als Trauerredner ungeeignet, behauptet er. Der muss es ja wissen. Auf meine bange Frage, was er in der Küche machen will, antwortete er abtrocknen. Marina ist da. Staubsaugen & Papierkorbleeren steht grad auf der Taskliste. Bei mir auch.
Montag, 28. März 2016
Rind. Hab nie gedacht, dass mir mal die Spucke im Mund zusammenlaufen wird, wenn ich einen Ochsen sehe.
Comcave hat grad gefragt, was ich mir wünsche. Bin sofort ins Träumen gekommen:
Bei möglichst jedem zugeordneten Dozenten und beim Service wäre ein großes Foto auf der Startseite und eine kurze Stimmsequenz (zwei Sätze zu seinem Profil) gut, um die Menschen auseinanderhalten zu können. Dazu genügt mir der Audiochat selbst nicht, zumal ich da ein konkretes Anliegen habe und mich weniger auf meinen Gegenüber konzentriere. Ich hab letztens nachmittags einen IT-Dozenten mehrfach wegen meiner Bewerbungsunterlagen gefragt und mich gewundert, warum er kein Wort sprach, nachdem er mir scheinbar eine ausführliche Mail geschrieben hatte. Es waren zwei unterschiedliche Menschen. Das Schamgefühl aufgrund der Verwechslung war für mich äußerst unangenehm, zumal der IT-Dozent mir an anderer Stelle sehr engagiert geholfen hatte.
Sonntag, 27. März 2016
Wieder daheim. Das Dinkelbrötchen gibt es nicht mehr. Es passte gut zum Scharfen Max.
Sogar die Uhren sind inzwischen umgestellt, was bei der einer Konservendose nachempfundenen
Sonnenuntergangs-Palmen-Flieger-Uhr einfacher war als beim Radiowecker, der wiederum leiser weckt als der Oregon Scientific und den Vorzug hat, dass das Display noch Zahlen generiert.
LINK zu meiner Traumarmatur - nostalgisch wie Chirurgie im letzten Millenium. Fehlt nur noch das #NichtAnfassen, sobald du zu neugierig wirst.
Ein weiterer Traum ist leider immer noch unerfüllbar: Ich will mehr als zwei Bilder und die mit mindestens drei Pixeln Abstand in einer Figur mit Bildunterschrift zusammenfassen.
Hab den Blue-Lagoon-Trailer gesehen: Das Groke-Blau ist nicht schlumpfblau sondern karibisch. Wen würdest du auf eine einsame Insel mitnehmen? Inzwischen hab ich eine Antwort und sogar die Insel, sobald ich das Radio einschalte. Mitnehmen ... Wann nimmt einen etwas tatsächlich mit? Etwas, das keine Verkehrsmeldung ist? Verkehr? Verkehrte Welt. Eine andere, bitte. Eine andere Bitte. HTML. Wann ist ein Selektor ein Selektor? Sobald man ihn von anderen nicht nur durch Leerzeichen sondern per Koma trennt? Schlaf. Der Himmel ist strahlend blau und nah. CO2-nah. Ich mag die Zwei nicht tiefstellen. Immerhin könnte es eine Frage sein. Darf frau über Klobürsten schreiben, sobald sie rettungslos verliebt, aber auf keiner Insel ist? Muss sie dazu mindestens verheiratet sein - mit dem Opfer ihrer Begierde? Die Klobürstenszene mit Opfer, im Hintergrund eingeblendet Schmidt-Blasts zu entfesselter Liebe, resp. seinen performativen Strategien. Einfache Formen in komplexer Bewegung - ist man zu zweit schon ein Komplex? Oder auch allein? Puh, Header werden überbewertet. "Wie treffe ich während der Bewegung komplexe kompositorische Entscheidungen? Wie verbinde ich Feedback, Resonanz und Schwingung der Bewegung mit den Koordinaten Zeit, Raum, Imagination ? Was ist mein Fokus? Wie können Atem und Stimme die Bewegung erweitern, unterstützen?" Echte Schmidt-Fragen zu Bewegungslust und beim Öffnen für den Moment, Loslassen und Neu Formen.
Unterwegs von Möbius
vorbei an einem Krug, den ich bemalen mag, auch wenn die C905 die Scheibe davor interessanter fand,
und an Tuan, die Blumen verkauft,
vorbei. Bin dann gen Elbe weitergegangen und zu einem Planetarium
an
und vielen Frühstückstischen gekommen.
Den Papierladen scheint niemand mehr zu kennen.


Jemand lässt hinter der Mauer einen Stinkefinger wehen.
Gegenüber ist ein Optiker BRILLANT! Hab anfangs ANTI gelesen.
Anwälte in der ersten
und Wohnen in der zweiten Reihe zum öffentlichen Weg:


Unbenotet.
Unterwegs von Möbius
vorbei an einem Krug, den ich bemalen mag, auch wenn die C905 die Scheibe davor interessanter fand,
und an Tuan, die Blumen verkauft,
vorbei. Bin dann gen Elbe weitergegangen und zu einem Planetarium
an
und vielen Frühstückstischen gekommen.
Den Papierladen scheint niemand mehr zu kennen.
Immerhin blühen Krokusse.
Jemand lässt hinter der Mauer einen Stinkefinger wehen.
Gegenüber ist ein Optiker BRILLANT! Hab anfangs ANTI gelesen.
Anwälte in der ersten
und Wohnen in der zweiten Reihe zum öffentlichen Weg:
Unbenotet.
Samstag, 26. März 2016
![]() |
| Kohlensäure tötet Bakterien. |
Coli vergraulen ... Bin heute so ungesellig, dass ich ihm nicht mal die Klobürste gönne, hab allerdings keine Vorstellung, was er mit Backpulver anstellt. So massiv kann die Auswirkung der ph-Wert-Verschiebung mit einem Spritzer Essig nicht sein. Verdammt, puffern ... Da war ich in Chemie regelmäßig eingepennt. Zu lüften wird gut sein.
Acht Stunden später: sämtliche Fenster aufgerissen, mich kirschrot angezogen und von Kohlenmonoxid geträumt ...
"Manchmal weiß ich nicht mehr was ich weiß. Manchmal bin ich schon am Morgen müd'."
Rostern. Da ich gestern im Edeka schwach geworden bin, muss ich mich mittlerweile mit Veränderungen im Spiegel, auf der Waage und wahrscheinlich auch in der Transferrinsättigung auseinandersetzen. Die Ursache: Fest im Biss und aromatisch, von edlem Charakter und über Buchenholz geräuchert - ein, nein mehrere Radeberger. Aber zum Gomondaiplatz zu radeln wäre auch nicht mehr als ein Versuch nicht für die Klausur pauken zu müssen. #00ccff ist die Codierung für Groke- resp. Schlumpfblau beim SWR3, behauptet der Seitenquelltext. Ach wenn es doch schon wieder Mittwoch wär ..."Sie starb an ihrer Klobürste", wäre keine schöne Todesanzeige. "Sie starb durch das Mischen von Backpulver und Essig", auch nicht. Bleibt weiterzuleben. Aufstehen. Irgendwann auferstehen aus dem bodenschweren CO2-Dunst. Der Kaffee ist inzwischen zwar bereits kalt, aber noch nicht alle. Zeit für Mineralwasser. Und keiner da, der Brötchen bringt. Zwangsdiät. Ob Thorsten sich durch eine Demonstration gegen Angst beeindrucken lässt? Durch demonstratives Bloggen, statt HTML-Lernen?
Ob Anja irgendwann beeindrucken wird, dass Thorsten Bachner heißt,
ob Gottschalk ihr auch nur halb so wichtig wäre, wenn er nicht Tommi heißen würde?
Freitag, 25. März 2016
12:26 Nervenklinikpersonal / Familienersatz
17:50 Lied, das Volker Janitz mag

Morgen früh lasse ich mich von Susi beraten, mir von Lisa dunkelblonde Strähnen färben und von Susi Bob mit schrägem Pony schneiden.
17:50 Lied, das Volker Janitz mag
Morgen früh lasse ich mich von Susi beraten, mir von Lisa dunkelblonde Strähnen färben und von Susi Bob mit schrägem Pony schneiden.
Bei Frost lassen Flocken sich in Würfel pressen. Wie laut fällt Schnee?
6.Januar 2016 um 03:30 Meer / splethgrinsen
Donnerstag, 24. März 2016
|
|
Nach langer Zeit wieder Crunches - das perfekteste Facebuilding, das ich kenne - den Gipsy-Leuchter vor Augen.
Für das Theraband muss ich über das Zubehör mehr lesen, auch zum Babypuder, zumal das Ärzteblatt grad
|
| Da mein Lachen momentan sowieso eingefroren ist, kann ich wohl inzwischen auch Pilates machen. |
|
Mittwoch, 23. März 2016
mir geht es gut :)
Sent: Wednesday, March 23, 2016 3:23 AM
Subject: YourInterest (@YourInterestCom) hat Dir eine
Direktnachricht auf Twitter gesendet!
| |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
das klavier bei 6:25 schaut aus wie das kurz vor dem straßentheater resp. zum polterabend. martin hat es zerhackt - direkt nach der hochzeit, der anfang vom ende. hab keine ahnung warum er geheiratet hat, wenn bereits irgendein polterabend anlass genug war das arme stück zu zerstören. eine einzige taste hat er nicht verbrannt. eine weiße. vielleicht hätten wir schon vorher parties am waldrand feiern sollen statt zu heiraten nur weil grad eine wohnung frei war, die sonst ein fremder gekriegt hätte. aber verdammt man kann sich auch so schnell fremd werden. du heiratest eben immer den ganzen mann und nicht nur die paar spermien, auf die du grad scharf bist.
es war eben ein kneipen- und kein eingestaubtes spielleisedienachbarn-klavier, sodass ihm der erstaunlich widerstandsarme anschlag nach dem häufigen und offensichtlich recht herzhaften gebrauch nicht gefiel. die verbliebene taste lag jahrelang auf dem nachfolger, grad so als sollte es das arme ding daran erinnern, was ihm irgendwann blüht, wenn der ragtime mal nicht so explosiv klingt wie es dem herrn recht wäre, sondern trotz regenwochen drechsel- resp. heizkellertrocken scheppert. vielleicht hätte ich ihm das zerhacken auch nicht so sehr verübelt, wenn nicht ausgerechnet die schwester unseres klavierstimmers neben ihm jahre später tödlich verunglückt wäre. aber unfälle sind immer und überall blöd. außerdem duftete der rauch erstaunlich harzig. wer verbrennt auch schon sonst regenwald. acht verschieden pflanzenarten waren das. hölzer. kasper. uta hat sich seit zwei tagen nicht gemeldet. genau genommen seit ich über sie gebloggt habe.
Altmarktgalerie
Robert-Sterl-Preis
2015 Dana Berg
2014 Henrike Pilz
2013 Nicolás Dupont
2012 Juliane Schmidt
2011 Franziska Semtner
2010 Sara Pfrommer
2009 Paul Pretzer
2008 Katja Hoffmann-Wildner
2007 Kai Hügel
2006 Michael Mader
2005 David Buob
2004 Heide Hinrichs
2003 Susanne Hanus
2002 Daniel Kestel
2001 Susanne Nosky
2000 Sebastian Hempel
1999 Antje Blumenstein
1998 Jörg Burzinsky
1997 Annekatrin Klump
Robert-Sterl-Preis
2015 Dana Berg
2014 Henrike Pilz
2013 Nicolás Dupont
2012 Juliane Schmidt
2011 Franziska Semtner
2010 Sara Pfrommer
2009 Paul Pretzer
2008 Katja Hoffmann-Wildner
2007 Kai Hügel
2006 Michael Mader
2005 David Buob
2004 Heide Hinrichs
2003 Susanne Hanus
2002 Daniel Kestel
2001 Susanne Nosky
2000 Sebastian Hempel
1999 Antje Blumenstein
1998 Jörg Burzinsky
1997 Annekatrin Klump
Christine schrieb am 23.3. 2016 um 02:59:51 Uhr überStau |
Christine schrieb am 23.3. 2016 um 03:11:22 Uhr übergöttlich |
Christine schrieb am 23.3. 2016 um 03:11:46 Uhr überUnsterblich |
geklont
|
Hab geträumt, ich hätte eine HTML-Seite geschrieben, bin aufgewacht, suche die Seite und begreife, dass es ein Traum war. Hab selten so intensiv geträumt. Offensichtlich war das Notebook kurz vor dem Einschlafen abgestürzt. Das Letzte vor dem Einschlafen scheint ein Blast gewesen zu sein, bei dem ich eine Buchstabenfolge unter ein zufälliges Stichwort kopiert hatte ...
Hab heute das erste Mal das Wort V-Mann in Bezug auf meine eigene Biografie gehört, ohne die geringste Lust zu verspüren mich mit dem Begriff auseinanderzusetzen. Irgendein Pfau von vielen. Was kommt, geht auch wieder. Immerhin scheine ich nicht "auf" sondern "an Verantwortung" geschrieben zu haben, wenigstens etwas. Bin reif für eine Kurkumalatte und verlasse das Haus nur noch in Mystery Green.
Christine schrieb am 22.3. 2016 um 23:05:41 Uhr überWerIstDeutschland-Ihr |
... ohne aus der Browserchronik zu erkennen, woher die bedeutungsschwangeren Worte stammten. Es hat mich scheinbar geschrieben. Sicher ist, dass Tannenzäpfle zu Edeka-Gemüsechips nach Mandelhonigminutensteaks zu YokoRäuchertofu hatte geschmeckt. Offensichtlich war das grad ein Tannenzäpfletraum.
Hab heute das erste Mal das Wort V-Mann in Bezug auf meine eigene Biografie gehört, ohne die geringste Lust zu verspüren mich mit dem Begriff auseinanderzusetzen. Irgendein Pfau von vielen. Was kommt, geht auch wieder. Immerhin scheine ich nicht "auf" sondern "an Verantwortung" geschrieben zu haben, wenigstens etwas. Bin reif für eine Kurkumalatte und verlasse das Haus nur noch in Mystery Green.
Dienstag, 22. März 2016
SMS, die Ben vor Jahren unter anderem an mich verschickt hat:@Sky_MarcusF Auf "iwie" hat Ben von Hilde das Copyright, dachte ich :) pic.twitter.com/XiezEBQJMf
— Christine Salzer (@ChristineSalzer) 22. März 2016
ich muss Iwie die ganze Zeit
an dich denken und fühle
Iwie dir nah zu sein
Vitalis Vitamin B12 Vital Kur öffnen: Die reinste Morgengymnastik, jedenfalls kompliziert genug, um munter zu werden. Anlass: Magen-Darm-Probleme wie Durchfall oder Verstopfungen.
Montag, 21. März 2016
Wer eine Partei ohne Parteiprogramm wählt, ist einfach nur strunzdämlich. #afd— Gustl (@vonBlasewitz) 19. März 2016
Strunz ist berühmt. Sogar in Blasewitz redet man über ihn. Hab meinen Friseurtermin verpennt.
Christine schrieb am 21.3. 2016 um 01:44:08 Uhr überAnti |
biggi schrieb am 2.5. 2003 um 14:27:34 Uhr überWelthass |
|
gleichgültig nett begleitest. Dieses NimmOderIchSchmeissWeg. Behindertentypisch wahrscheinlich. Ganz Fernweh.
|
Christine schrieb am 21.3. 2016 um 01:51:16 Uhr übernett |
widerstand wegvögeln zu wollen
|
Christine schrieb am 21.3. 2016 um 01:59:03 Uhr überWiderstand |
|
Eigenwillig, zumal ich ihn auf sieben bis einundzwanzig Uhr Stundenansage
|
Christine schrieb am 21.3. 2016 um 02:09:28 Uhr überWiderstand |
Nutzungsszenarien und Perspektiven
|
Christine schrieb am 21.3. 2016 um 02:13:48 Uhr überSelbstmitleid |
MoveYourBody
|
Christine schrieb am 21.3. 2016 um 02:15:40 Uhr überSelbstmitleid |
| [Flucht-Links: Don-Camillo-und-Peppone | Einzelhandel | Übelkeit | Null | Wutsmensch] |
Christine schrieb am 21.3. 2016 um 02:18:21 Uhr überFormel1 |
Coverax schrieb am 11.10. 2006 um 12:50:08 Uhr überHektik |
| [Flucht-Links: Selbstfindung | Endoplasmatischesretikulum | Äuf3erlichkeit | Alternativtouristen | Theke] |
Christine schrieb am 21.3. 2016 um 02:28:11 Uhr überSelbstfindung |
Am 21. März um 3:00 Uhr lässt sich das Wort "umzieht" ohne zusätzliche Markierung nur schwarz und nicht blasterblau abbilden, genau wie der letzte Punkt im Blast. Selbst die Tastatur reagiert trojanesk verzögert, während der BR3Nachrichtensprecher mit Märchenonkelstimme seinen Text verliest. Hab den Wecker noch mal genauer angeschaut: Er war tatsächlich auf 24-Stunden- statt 15-Stunden-Ansage programmiert. Bin offensichtlich überlastet. Kaum irritiert mich Stimmfärbung, agiere ich unlogisch.
Abonnieren
Kommentare (Atom)
Ist der Dativ Absicht? Oder war das wer wen wem nur zum Innehalten gedacht? Mir ist bewusst, das jemand, der als 33jähriger in der Psychiatr...
-
Ich will in meinem Xing-Profil einen RSS-Feed zum Blog anlegen und suche das R im Index . @bongers_frank suche q & r im typo3-...
-
Fickschuppen 20:37 Vorstufe der Kampfglatze 20:38 Sie konnte sich nicht an ihre Kindheit erinnern. Offenbar war sie nie Kind.





