Sumpf 14.3. 2017 um 13:55 Hab einen Ettersberger Stiftungsprofessor nach der Zyankalibelastung des Weimarer Trinkwassers gefragt. Der hatte nicht mal eine Eingangsbestätigung der Anfrage nötig und auch sonst nicht geantwortet. Bei manchen Jobs hebt der Stelleninhaber zwingend ab. Ein bisschen hat der mich an den Jenaer Pastor König erinnert, der kraft seiner Überzeugung davon ausging, dass das Versammlungsrecht Freiraum für die Improvisation Dritter bietet, und hunderte Jugendliche in die chronische Blasenentzündung per Sitzblockade bei Minusgraden drängte. Die hätten allesamt fast seine Enkel sein können. Ein Pastor, dem »seine« Seelen scheißegal sind, sobald er auf ihre Kosten Politik machen kann. Es hätte nur noch gefehlt, dass die Stadt sich zum Wasserwerfereinsatz gegen die GeradeEbenNochKinder hätte provozieren lassen, um den Greis noch höher zu puschen.
Sent: Tuesday, March 14, 2017 2:14 PM
Subject: Fw: Mortalität & Trinkwasser
ist es normal, wenn die bearbeitung immer noch nicht erfolgt ist?
From: A60-60, Umweltabteilung
Sent: Wednesday, August 26, 2015 2:31 PM
Subject: AW: Mortalität & Trinkwasser
Sehr
geehrte Frau Salzer,
Ihre
E-Mail wurde von uns an den Wasserversorgungszweckverband weitergeleitet, da wir
für Trinkwasser nicht zuständig sind.
Mit
freundlichen Grüßen
Sabine
Bahr
Sekretariat Abteilung Umwelt/Tierheim
Schwanseestr. 17
99423 Weimar
Tel. 03643 762919
FAX 03643 762920
Sekretariat Abteilung Umwelt/Tierheim
Schwanseestr. 17
99423 Weimar
Tel. 03643 762919
FAX 03643 762920
Gesendet:
Dienstag, 25. August 2015 17:43
An: A60-60, Umweltabteilung; vknigge@buchenwald.de
Betreff: Mortalität & Trinkwasser
An: A60-60, Umweltabteilung; vknigge@buchenwald.de
Betreff: Mortalität & Trinkwasser
Liebe Frau Auerswald,
lieber Herr Professor Knigge,
wie wirkt sich der in
Buchenwald stattgehabte Zyklon-B-Einsatz auf die JETZIGE
Trinkwasserbeschaffenheit und die Mortalität der Weimarer aus? Unterscheiden sie
sich von der anderer Städte?
Mit freundlichen
Grüßen
Christine
Salzer
Sehr geehrter Herr
Beisitzer,
wie schützte sich
KZ-Aufsichtspersonal vor dem flüchtigen Gas? Welche Sicherheitsstandards waren
damals verbindlich? Gab es eine DIN für Gaskammertüren? Wie wurde das
Trinkwasser der Region behandelt, um die Bevölkerung zu schützen? Welche
Morbiditätsstatistiken aus dem jeweiligen Umland der Konzentrationslager liegen
vor?
Mit freundlichen
Grüßen
Christine
Salzer
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