Dienstag, 14. März 2017

Grenze 9:42 Was machst du, wenn ich dir beweisen will, dass ich nicht suggestibel bin? Wann bietest du dann frühestens Landschaft an? Sumpf, grins. Weich und schmatzend. Es blubbt und blüht.

Sumpf 14.3. 2017 um 13:55 Hab einen Ettersberger Stiftungsprofessor nach der Zyankalibelastung des Weimarer Trinkwassers gefragt. Der hatte nicht mal eine Eingangsbestätigung der Anfrage nötig und auch sonst nicht geantwortet. Bei manchen Jobs hebt der Stelleninhaber zwingend ab. Ein bisschen hat der mich an den Jenaer Pastor König erinnert, der kraft seiner Überzeugung davon ausging, dass das Versammlungsrecht Freiraum für die Improvisation Dritter bietet, und hunderte Jugendliche in die chronische Blasenentzündung per Sitzblockade bei Minusgraden drängte. Die hätten allesamt fast seine Enkel sein können. Ein Pastor, dem »seine« Seelen scheißegal sind, sobald er auf ihre Kosten Politik machen kann. Es hätte nur noch gefehlt, dass die Stadt sich zum Wasserwerfereinsatz gegen die GeradeEbenNochKinder hätte provozieren lassen, um den Greis noch höher zu puschen.

Sent: Tuesday, March 14, 2017 2:14 PM
Subject: Fw: Mortalität & Trinkwasser

ist es normal, wenn die bearbeitung immer noch nicht erfolgt ist?
Sent: Wednesday, August 26, 2015 2:31 PM
Subject: AW: Mortalität & Trinkwasser
Sehr geehrte Frau Salzer,

Ihre E-Mail wurde von uns an den Wasserversorgungszweckverband weitergeleitet, da wir für Trinkwasser nicht zuständig sind.

Mit freundlichen Grüßen

Sabine Bahr
Sekretariat Abteilung Umwelt/Tierheim
Schwanseestr. 17
99423 Weimar
Tel. 03643 762919
FAX  03643 762920


Gesendet: Dienstag, 25. August 2015 17:43
An: A60-60, Umweltabteilung; vknigge@buchenwald.de
Betreff: Mortalität & Trinkwasser

Liebe Frau Auerswald, lieber Herr Professor Knigge,

wie wirkt sich der in Buchenwald stattgehabte Zyklon-B-Einsatz auf die JETZIGE Trinkwasserbeschaffenheit und die Mortalität der Weimarer aus? Unterscheiden sie sich von der anderer Städte?

Mit freundlichen Grüßen
Christine Salzer



Sent: Tuesday, August 25, 2015 5:12 PM
Subject: Sicherheitsstandards

Sehr geehrter Herr Beisitzer,

wie schützte sich KZ-Aufsichtspersonal vor dem flüchtigen Gas? Welche Sicherheitsstandards waren damals verbindlich? Gab es eine DIN für Gaskammertüren? Wie wurde das Trinkwasser der Region behandelt, um die Bevölkerung zu schützen? Welche Morbiditätsstatistiken aus dem jeweiligen Umland der Konzentrationslager liegen vor?

Mit freundlichen Grüßen
Christine Salzer

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