Sonntag, 25. September 2022

Stadtmatratze 9:44 Koitalgynoid mit Erlebniswert
Kerner 9:45 Militanter Epileptiker
Triebe 9:47 Karawanserei 9:47 Funkenmartha
bimbobimbo 9:49 some moms
Verhaltensweise 9:50 somawaise
wie der magic maik vom mcfit auf der enderstraße in dresden
Lebensabend 10:38 Chemotherapie statt Urlaub
Walpurgis 13:21 Elektrokrampftherapie
Elektrokrampftherapie 13:27 Brunogans am Martinstag
Gemüseschlaufe 13:39 Jack, nicht die Bohne!
Bohne 13:40 Ein Groß
beschämendeArroganz 13:54 Was wäre ein Leben ohne Hohn? Doch nur lautloses Ersticken.
wirr 14:38 nette oma
Ulbricht 16:17 war für mich eine Art Großvater: Er schickte mir jährlich sogar ein A5-Blatt, seine Staatsratsurkunde. Meine leiblichen Großeltern haben nicht mal nach mir gefragt, geschweige denn mit mir geredet. Manchmal hatte ich das Gefühl, er kannte mich.
18:32 Die Somatisierung der Affekte bewusst & behutsam zu bearbeiten, ist sehr schwer. Es kostet mehr Zeit als der Trigger selbst.

18:42 Die Überdosis wird gern auf die therapeutische Breite, die der Hersteller zusichert, bezogen. Ist die Vigilanz beeinträchtigt oder treten Wechselwirkungen mit anderen Wirkstoffen auf, muss die Dosis noch individueller UND zeitnah angepasst werden. Das setzt aber Absprachen voraus. Niemand sieht dir an, was du sonst noch schluckst und wie energiegeladen du dich in genau diesem Moment tatsächlich fühlst. Von selteneren Nebenwirkungen ganz zu schweigen. Das macht Patientenverfügungen und Betreuung insgesamt so riskant. Insofern werden bereits mit Entlassung die Karten neu gemischt. Der entlassende Therapeut kann zwar Empfehlungen aussprechen, verantworten muss die Behandlung aber der Patient selbst. Das kann dem Gericht keiner abnehmen. Katatonie wird sonst zum letzten Mittel, um den eigenen Tod aufzuhalten.

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Dann muss die Ukraine ja regelrecht aufblühen, seitdem keine Russen mehr dort um politisches Asyl bitten. @blackrock https://t.co/WCoNu3nYO...