Montag, 21. November 2022

16:42 Mir ist aufgefallen, dass ich noch nie einem Epileptiker mit Glatze begegnet bin.
Daran musste ich wieder denken, als mein Sonnenstudio auf das Epilepsierisiko bei Anwendung seines Beautylights hinwies. Derselbe Hinweis stand übrigens auch auf nerdigen Gameboys und anderen Elektrosmogquellen der 1990er. Aber als Kind hat mann sowieso dichteres Haar als jeder Möchtegernkasperski. Die Besonderheit des Beautylights ist andererseits kein Flatter- sondern Rotlicht resp. Wärmestrahlung.
Wem es widersinnig erscheint, dass ausgerechnet Kälte Winterfell erzeugt, mag diese Interpretation neuroektodermaler Regelkreise vielleicht entgegenkommen.
Wieso sollte auch eine minderdrainierte Tundra stärkeres Wachstum aufweisen als der Regenwaldbiotop?
Andererseits fällt es schon auf, dass Q10, das ebendiese Drainage stimuliert, seine Markteinführung einem Enthaarungsmittel für den Bereich zwischen Oberlippe und Nasenspitze verdankte. Es ist also noch ein weiter Weg von der Alpakawollmütze bis zum eigenen Flaum nötig. Immerhin ist Haar abgesehen von der Wurzel ja tote Zellmasse, die an einem herumhängt, ohne sich aktiv am Stoffwechsel zu beteiligen.
Um noch weiter auszuholen: In der frühesten Kindheit gab es doch diesen Milchschorf, der gern auch mit einem Storchenbiss begründet wurde. De facto lag dabei meist nicht nur eine Protestbewegung bei Durst vor, sondern verkahlte die beanspruchte Zone auch abhängig vom Synthetikanteil der Unterlage, was auch immer Reibungswärme vor Ort alles verschmirgelte. Um die Überlegung resp. den Gedankensprung abzuschließen: Je weniger Synthetik im anliegenden Gewebe enthalten ist, umso vorhersehbarer ist auch die eigene Gewebsreaktion: Viel befahrene Wege verkahlen überall. Locken werden Sauerkraut, Sauerkraut wird Glatze. Womit ich bei basischer Nahrung ankomme: Das Basischste in dieser beanspruchten Zone ist dann wohl die Umgebung resp. das Hirn.
Alles, was den Vagus stützt, lässt den regionalen Lactatspiegel sinken. Das innere Kind aufzusuchen zum Beispiel. Da das aber den gesamten Körper und nicht nur das Haar betrifft, wäre die basische Ernährung zugunsten der BMI-Konstanz dann wohl doch alltagstauglicher.

17:04 naja, wer jeder zehnten wegen endometriose antiestrogene zumutet, müsste sich ja sonst auch als serientäter outen.
20:11 Dann ist sind es offenbar andere 10 % - wer wird schon Iatrogenes nicht in Genuines umdeuten wollen? Die Versicherungen werden es schon richten. 20:23 Magst du Reiki? Uwe Albrecht versucht das zu strukturieren. Ich finde seine Performance jedenfalls in sich schlüssig und konsequent. Du kommst dann bei dir selbst an, bleibst bei dir selbst und hältst deine interaktiven Grenzen intakt. So sind Projektionen schnell und aufwandsarm an den Ideengeber weiter- resp. zurückzureichen. Der Seitenlängenvergleich hat mich anfangs derart provoziert, dass ich einer Conterganbetroffenen davon erzählte. Aber Vergleich ist ja immer auch Prozess. Ob ihr Stummel dadurch wuchs, weiß ich nicht.

0:12 Ein Trinkprotokoll über die täglichen mindestens zwei Liter? Morgens und abends als heißen Pfefferminz-Zitronen-Tee, tagsüber als heißen Ingwer-Lemon-Tee. Dazu im Laufe des Vormittags zwei Tassen milden Kaffee. Dann sollte der Pilz sich beizeiten ein ruhigeres Pflaster außerhalb deines Körpers gesucht haben, bevor deine Blase auch noch kränkelt. Und vor allem Magnesium und Kalium ausgleichen. Für den Übergang vielleicht auch noch Gelorevoice.

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