Samstag, 30. März 2024

Donnerstag, 28. März 2024

ich bin 61, wurde als baby an einer analfissur operiert, zum 6. geburtstag an leisten- und nabelhernie, beim ersten sex brach mein bett zusammen und ich musste notoperiert werden, vd eierstockkrebs, befund endometriose, meine erste geburt war an einem 1. april und so chaotisch, dass ich zum psychiater "musste", beim ersten termin, zu dem ich meinen damaligen chef um unterstützung bat, weil eine patientin angst vor meiner narkose hatte, organisierte mein vater meine stationäre unterbringung und eine stalkinganzeige gegen eine exfreundin, die sich in den vater meiner kinder verliebt hatte, mündete fastnacht 2005 letztendlich in die einjährige zwangsunterbringung mit der diagnose schizophrenie. also eine typische kleinstadtkarriere, die so angeblich nie in eine stasiakte mündete, weil sie einfach zu alltäglich war. mittlerweile ordne ich die diagnose eher als eine kampfansage an mich und meine familie ein, die uns jegliches recht auf blödelei abspricht, nachdem wir uns als großfamilie weitgehend unabhängig von der politischen großwetterlage, die die angeblich friedliche revolution mit sich brachte, vernetzt hatten. dank querdenkerszene fühle ich mich inzwischen weniger einsam und freue mich über jede gesellschaftsutopie - vom regionalgeld bis zu den reichsbürgern - die lobbyismus als solchen demaskiert und die absurdität der deutschen psychiatrie mit ihrem totalitären anspruch auf deutungsvollmacht offenlegt, der sie seit aktion t4 weltweit isoliert. die dynamiken von sicherheit / versicherung erfordern seit bismarck offenbar die gelegentlich unsinnige brutalität der lobbyisten von der impfpflicht bis zur kriegsertüchtigung zum erweiterten zugriff auf so sonst nicht zu verheizende lebenszeit beim generieren entsprechender konkursmasse für die triage der sponsoren.

Umfrage 20:31
Infratest dimap,
Forschungsgruppe Wahlen,
Forsa,
INSA,
Kantar

Mittwoch, 27. März 2024

HateHateHate 9:50 verbrennermotoren waren mal die antriebstechnik, die den weltruhm dieser nation besiegelte. ganz patent, diese autoren! miau, war sein letztes wort.
Verspieltheit 9:54 Tja, da ist der gute alte Mcnep nun inzwischen selbst in der Kompaktphase angekommen. Bombastisch.
nanophotografisch 10:05 Was für ein galaktischer Furz, Struktur wie ein Apfelstrudel. »Wir befinden uns in einer Situation«, kommentierte es der Lemming neben mir. Flixbus modifiziert seine Fahrzeugflotte.
Lederpisser 11:53 Eigenurintherapeut als Neurologe

Dienstag, 26. März 2024

Montag, 25. März 2024

14:09 ausbeutung trifft selbstausbeutung ... der goldene käfig sieht von außen netter aus als von innen

Sonntag, 24. März 2024

6:45 Der Climbfix ist mir lieber als irgendwelche Kommentare von Stehenden, während man selbst nur liegen darf. Mir fehlt offenbar deine frühkindliche Desensibilisierung in der Weißkittelzone. Ich hoffe, du konntest dein weibliches Feindbild derart reaktivieren, dass genügend Lymphe bewegt werden musste. Ich gönne mir seit der Onlineredakteurausbildung anstelle des von mir avisierten Volontariats als Technischer Redakteur dank Arbeitsamtsgutachten eine Ergotherapie in Einzelsitzungen, da ich Gruppen offenbar zu sehr störe. Elite bleibt eben Elite. Insofern hab ich meist nur ein müdes Lächeln für Probleme, die sich aus versicherungspflichtiger Interaktion ergeben.
Selbstausbeutung 8:44 Isolationshaft im Stasiknast
1:50:00 Mit derselben Entrüstung könnte man Ärzten Polypragmasie mit Antivilanzien zugunsten derselben Konzerne vorwerfen, die dank DFG die Uniklinika für ihre Drittmittelforschung zum globalen Erschließen weiterer Absatzmärkte instrumentalisieren. Dieses System lebt vom Zirkulieren des Geldes und nicht vom Erhalten irgendeiner Diversität

Samstag, 23. März 2024

Freitag, 22. März 2024

Eine Katze ist eine gute Investition. Das würde ich nicht unterschätzen. Bergleute hatten früher auch Vögel im Schacht, um Grubengas rechtzeitig zu bemerken. Außerdem sind Katzen weniger dominant als Assistenzhunde. Wenn dir Katzen mehr leid tun als du dir selbst, solltest du mehr Spiegel in der Wohnung aufstellen, um dich daran zu erinnern, wessen Leben du lebst.

Donnerstag, 21. März 2024

SS 18:16 Die Eltern werden gesagt haben: »Der Krieg war schlimm. Pass auf, dass du nicht an die Front musst. Und dann kam die spanische Grippe. «

Mittwoch, 20. März 2024

ich lese grad "adieu eltern" von christina erdmann und kann meine eigene rolle als mutter dadurch leichter verstehen. ihr ging es um das auflösen der elternwohnung. dadurch genügten mir wenige tage in einer small spaces fb-gruppe mit 70+frauen, die grad begreifen müssen, dass ihr hauptjob sich auf selbstfürsorge zu beschränken scheint und dass sie nur noch erinnerung im leben ihrer familie sind, ohne mich ihrem selbstmitleid ausgeliefert zu sehen.
Diagnosen sind die Kohlblüte der Währungsunion. Ich hoffe, du kannst die Ampel mehr genießen als ich, zumal die Grünen die Einzigen sind, die sich auch aus dem Neuen Forum alias Bündnis 90 rekrutierten. Wer nicht diagnostiziert, bleibt auf den Therapiekosten sitzen, da er der Bedarfsgemeinschaft die Denunziation des Morbiden vorenthält. Der olympische Gedanke zählt hier genauso wenig wie im restlichen Sozialsystem. Physiologisch wird es erst postmortal, wenn es um die Verwertung der Leiche geht.
Macho 9:42 »Na, Kleiner: Heute schon niedergekniet? Deine Schnürsenkel sind offen, der Hosenstall auch.« »Mit wem redest du?« »Wer sind Sie? Und was suchen Sie in meinem Headset?«
Wenn du etwas hörst, hörst du es, auch wenn es der, der das sagte, anders meinte. Isoliert dich das Gehörte, verinnerlichst du es, um es trotzdem bearbeiten zu können, bis du dein dadurch verstimmtes Bauchhirn durch Externalisieren / Outsourcen / Decluttern entlastest. Mir half dabei anfangs der Assoziations-Blaster, da er mein Selbstgespräch in Hypertext umwandelte, ohne mich unnötig mit dem Inhalt Dritter zu konfrontieren. Ich blieb also bei mir, ohne die Stimmen dank Leistungsdruck als Rollenzuweisung einordnen zu müssen und vermeintliche Erwartung zu bedienen. Irgendwann war ich dann soweit, kognitive Verhaltenstherapie als situativ entlastend wertzuschätzen und das Innere Kind in erinnerte Situationen zu begleiten, um schrittweise wieder die Dankbarkeit zu spüren, die mir bis zu meinen Flitterwochen selbstverständlich erschien. Damals hatte ich das Jawort mit der Maßgabe "jeder Mensch kann jeden lieben" gegeben, statt meiner eigenen Eitelkeit makelnd zu folgen. Eitelkeit fand ich bis dahin albern & peinlich. Ich war eben kein Wunschkind und teilte damit das Schicksal vieler meiner Generation, die nur geboren wurden, weil es die Pille noch nicht gab und Abtreibung strafbar war. Einer von vielen zu sein, ersetzt zwar keine Geborgenheit, tröstet aber über erlebte Ungerechtigkeit in der Hoffnung hinweg, irgendwann eine Lobby bilden zu können. Diese Hoffnung hab ich Leuten wie Britney Spears voraus, die auch in ihrer Fanblase nie eine von vielen sein wird.

Dienstag, 19. März 2024

15:58 warum tust du ihr das an? geht es dir so schlecht, dass du derartige frauenfeindliche übergriffe nötig hast? das ist ja schlimmer als jeder rettungssanitäter, der jemanden psychkg-reif einzuschüchtern hat. wenn sie das nächste examen deinetwegen verhaut, hast du dann wohl gewonnen, du mieser spielerchavez könnte noch leben, wenn er nicht auf solche taschenspielertricks reingefallen wäre. chavez könnte noch leben, wenn er nicht auf solche taschenspielertricks reingefallen wäre.

22:04 Wenn das Einreiseverbot jetzt nicht automatisch die Auflage erhöht, war die Lesung nicht professionell genug. Ich versuche es erst mal in der Nationalbibliothek, bevor ich diese ach so globalen Euros in ein Buch investiere. So viel Zeit muss sein.

Ist der Dativ Absicht? Oder war das wer wen wem nur zum Innehalten gedacht? Mir ist bewusst, das jemand, der als 33jähriger in der Psychiatr...