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— Wähler (@ChristineSalzer) September 30, 2024
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— Wähler (@ChristineSalzer) September 30, 2024
Wenn jemand derart nachdrücklich Kontakt sucht, ist es riskant, ihn als Täter zu erleben und seinen Hilfebedarf zu übersehen. Je prekärer seine Situation ist, umso verzweifelter wird sein Vorgehen. Warum sollte er sonst die eigene Distanz aufgeben? Wichtig ist, seine Körperwahrnehmung zu reaktivieren, damit er sich selbst wieder so wertschätzt, dass er zivilisiert reagiert. Und dazu gehört die volle Aufmerksamkeit für ihn als Person im Hier und Jetzt mit wohlwollendem Rapport durch Anpassung und Synchronisation von Gestik und Mimik. Schließlich erinnert man ihn an einen ihm vertrauten Menschen, der für ihn mal ein Anker war. Das beweist bereits sein Versuch den Unterarm zu berühren, ohne Dritten dank Kapuze das eigene Profil freizugeben. Er fühlt sich also eingeengt und gejagt durch eine Ideenflut. Wer Treppen baut, hasst Rollstuhlfahrer, wer Ideenflut ablehnt, befürwortet das PsychKG. Das ist weder nachbarschaftlich noch sozial sondern militant.@bfarm_de Gott ist ein Redakteur. https://t.co/kqPLVPZ9mN#BattleOfTheWriters
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