Samstag, 4. April 2020

EchtzeitAssoziation 0:13 Ein Gefühl dauert etwa 90 Sekunden. Die können erstaunlich lang werden. Gut wenn du für die Zeit genügend Werkzeuge hast um sie zu bearbeiten oder wenigstens zu überbrücken. Andererseits ist die Gewissheit, dass auch 90 Sekunden irgendwann vorbei sind, beruhigend. Fakt ist, ich werde trotzdem nie freiwillig wellenreiten oder dabei in Echtzeit zuschauen. Für mich ist es manchmal sogar schon zu viel eine Talkshow zu sehen, die am selben Tag aufgezeichnet wurde. Dabei sind es nur Worte. Ich mag chinesische Schriftzeichen immer mehr. Am schönsten ist es, wenn ich ein Zeichen zum zweiten Mal entdecke innerhalb dieser 90 Sekunden.
Krebs- und Infektionsregister im selben Haus (#RKI) zu führen, ist genauso skurril, wie es die Geschwindigkeit und mehrere Anläufe erfordernde Prozessgenauigkeit der Tuberkulostatikavermarktung unter #Bismarck ahnen ließ. #Verbraucherschutz #Nosologie #Fuzzylogik #Schleimerei Dass sich die Gewinnspannen bei Erregendem im Laufe der Jahrzehnte von Infektologie zu Onkologie verschoben, war wohl am ehesten der Methodenlogistik zu verdanken. Ein Versuch, trotz pharmakogener Multiresistenzentwicklung verstärkt erregerbasierte Einnahmen zu generieren, war beim Panikmanagement in der Ebola-Testregion zu beobachten, dem eine sanofi-gesponserte Epidemiologiestudie zur psychischen Gesundheit folgte, bevor das COVID19-Patent Bühnenreife erlangte. Eine Transparenz der Nebeneinnahmen der Mitglieder des WHO-Vorstandes wäre genauso sinnvoll wie bei jedem Bundestagsabgeordneten vom Atlantikbrückengabriel über die Nestleklöckner bis zur Zensurursula und dem Pharmareferenten Spahn. Es ist erstaunlich, dass Philipp Rösler dabei noch nicht als Twitterhashtag auftauchte. Vielleicht ließ er sich durch die Westerwelleleukämie beeindrucken, die die Steinmeierära einleitete.

sauer 8:05 pandemie der lactobazillen
10:00 Auch Autisten können Ironie. Das hab ich im Assoziations-Blaster gelernt. Nicht jedes geschmacklose Zitat ist gleich ein Plagiat, nur weil man die Quelle / den Informanden diskret verschweigt. Dass Harald Schmidt sich nur on air als Autist outet und ansonsten eher den Depressiven vorsteht, tut dem keinen Abbruch. Eher der Blasterhase, der trotz Strafgeld weiterhin sein Eigenfurzgas mantraartig mit immer wieder denselben Worten analysiert, so dass man ihm schon eine gewisse Stabilität oder sogar Borniertheit zugestehen muss. Ich liebe es, Ihre Podcasts zu hören und kann mich kaum enthalten Hermes Phettberg davon vorzuschwärmen.

3:53 Ich habe noch nie so wunderbar Hirnhautentzündung erklärt bekommen: Das Knacken im Nacken wird sofort leiser. Es geht doch nichts über einen Kater, der nachlässt.

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