Donnerstag, 30. Dezember 2021

Saftladen 10:04 Hospizharem

Silberzwiebel 10:19 Selbsthilfe hatte der nie nötig: Er war das Opfer vom Dienst. Krass! Irgendwann kriegt der seine COPD im Endstadium attestiert, dieser Kasper. Ich kapiere seine Spielregeln nicht. Entweder der ist steinreich oder strunzdoof: So viel Diagnostik ist doch Wahnsinn. Ein Plumps in der Düne! Wenn der einen FKK-Campingplatz hätte, müsste den auch noch die Krankenkasse abstottern. Durst und Hunger überlässt der seiner Projektionswand.
Übernachtungsgast 10:26 pfirsich

10:30 Geborgenheit findet jeder anders. Ich hab von 1997 bis 2018 Zwangsmedikation erduldet, um nicht weggesperrt zu werden. Es verletzte mich sehr. Wohl dem, der Wegsperren als Rettung erlebt. Diagnosen sind für mich selbst keine Lebenshilfe sondern Geldquellen für Dritte, die mich in meiner Lebensplanung behindern. Dazu gehört für mich Schritte und Kalorien zu zählen, um mein Gewicht zu reduzieren, statt die eigenen Sedierung als sinnstiftend für Dritte zu tolerieren, wo mir für mich selbst eine Scheidung genügt hätte, um Abstand von dem zu finden, was mir weh tut. Ich will mein Glück bewusst und nicht zugedröhnt genießen.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Hinweis: Nur ein Mitglied dieses Blogs kann Kommentare posten.

Dann muss die Ukraine ja regelrecht aufblühen, seitdem keine Russen mehr dort um politisches Asyl bitten. @blackrock https://t.co/WCoNu3nYO...