Christine Pohl (1) hat mir 2008 viel Handlungsspielraum gegeben. Leider sah die Ausbildung nur vier Arbeitstage für mich bei ihr vor. Ich hätte es angesichts der Möglichkeiten Jahre "ausgehalten". Die Raumausstattung kann es mit dem Haus der Presse ohne weiteres aufnehmen. Du kamst überall hin, konntest also tatsächlich mehr als nur potenzielle Ware abbilden. Ansonsten lohnt einschlägige Newsletter der Stadt zu abonnieren, um themennah zu bleiben und nicht nur fürs Archiv zu jobben. Zum Tag des offenen Ateliers (2) assistiert dir für einen entsprechenden Artikel bestimmt jeder der Maler und Grafiker gern, wenn du bereits einen eigenen Onlineauftritt hast (bei Google-Blogger weitgehend kostenlos). Bloglovin ermöglicht dir dann auch kostenfreies Vernetzen. Wenn du es aber grundsätzlich angehen magst, wäre Tobias Hohenacker (3) eine Reise wert. Der ist zum Pfützenfotografieren extra nach New York gegangen, nachdem er den Tölzer Wald aus der Ameisenperspektive verewigt hatte. Ich hab ihn 1999 im München kennengelernt und durch ihn sogar die Schleißheimer Straße lieben gelernt, obwohl dort die Bundeswehr den Ton bestimmt. Wenn du den Kopf allerdings bereits total frei hast, lohnt vielleicht der Kontakt zu Holm Röhner (4). Er bewegte 2009 bis zu gefühlt 50 Kilo Bildtechnik von A nach B, um Promis zu verewigen, kann dich also auch in Sachen Minimalismus briefen.
(4) https://www.instagram.com/…
(3) https://www.sueddeutsche.de/…
(2) https://atelierverzeichnis.de/…
(1) https://www.dresdner-stadtteilzeitungen.de
Gemeinsame Kinder.
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