Sonntag, 20. September 2015

Ursachen und Wurzeln von Leistunsdruck

Wen will ich zufriedenstellen? Wie viel Einfluss hat das auf meine Erwartungen an mich und wie kann ich diesen Leistungsdruck reduzieren?
Wie ist mein Selbstbild? Das Selbstbild spielt bei meinen Erwartungen die größte Rolle. Wer will ich sein? Welche Eigenschaften schreibe ich mir selbst zu? Wie definiere ich für mich Erfolg? Was will ich erreichen? Was davon ist realistisch und wo hänge ich einer Illusion nach.

Als ich vorhin mit X. sprach skizzierte sie Veränderungen, die oft auftreten, wenn sie mit mir spricht. Es waren massive Einschränkungen. Psychotronische Kampfmittel können nicht schlimmer wirken. Da die Veränderungen bei ihr sonst nicht bestehen, lohnt vielleicht Funkstille. Das ist unser momentaner Kompromiss. Mir ist schon wieder harmstoff-mäßig einsam, als ob ich nicht geschlafen hätte. Grad so, als ob Noradrenalin, Serotonin und und Dopamin abgefallen wären, weil ein Feld von 80 mW/cm2 anläge und ich dadurch weder lernen noch nachdenken könnte wie beim Parkinson.
In der Zwangspsychiatrie war der Parkinson extremer. Nur der Durst ist heute genauso schlimm. Wut, Ärger, Hilflosigkeit und eine gewisse Verzweiflung weniger.

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Dann muss die Ukraine ja regelrecht aufblühen, seitdem keine Russen mehr dort um politisches Asyl bitten. @blackrock https://t.co/WCoNu3nYO...