Schwarmintelligenz 0:28 Wenn ich verrückt wäre, würde ich mir eine ägyptische Katze unterm Dach zulegen. 0:29 Heute schon zugelegt worden?
Sterbenohnejegeliebtzuhaben 0:31 bedeutet nie tatsächlich verletzen gekonnt zu haben. Vater hat heute nichts gehört, sagt er. Um Neun klingle ich alle wach. ALLE!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! 0:32 Um Torsten weh zu tun, brauchst du nur von deiner Mutter zu erzählen. Hass kann so einfach sein.
Enttäuschung 28.3. 2015 um 20:21 ich dachte, ich wäre faszinierender
Verlangen 0:48 Hab heute Spleth in einem Mann gesehen. Nein, eigentlich in mehreren. Einer davon war sogar im Fernsehen. Ein Amerikaner. Hab ihn mindestens fünf Sekunden angeschaut und fand mich total mutig. Immerhin schaute er ja auch grad in andere Wohnungen. Woran spürst du, dass die Veränderung nur in deinem Kopf passiert und noch nicht streut? Und wenn es streut, ist es dann schon Seele oder erst morphogenetisches Feld? Fakt ist, wenn ich im OP zu zweit oder zu dritt war, fiel es mir leicht mich selbst zu vergessen. Aber wenn Nina selbstvergessen ihre Umgebung beschreibt, beunruhigt mich das trotzdem. Wie sehr muss man sich auf sich selbst, auf die eigene Mitte konzentrieren können um nicht auszubrennen sobald man nicht allein ist und spürt, dass andere in genau diesem Moment auf genau derselben Welle schwingen, ohne zu ahnen, wie unterschiedlich der Kontext ist, in dem sich die Schwingung einordnet? »Ich hoffe, das kann man lesen«, sagt Spleth grad. Was auch immer er grad liest. Jetzt ist er wieder da, dieser Blick über die Schulter. Mutters Blick über die Schulter, Anjas Blick über die Schulter - beide in Gedanken und trotzdem sofort wertend. Man, wer verdammt ist man? Es gibt kein aggressiveres Wort als dieses man. Es ist kein Zufall dass sogar Deutsche man kleinschreiben. 0:57 es war wie eine zeitmaschine. in laubegast weißt du sowieso nie in welchem Jahrzehnt du dich grad befindest. es sei denn du beobachtest die leute. aber ohne vom rad abzusteigen geht das kaum. jeder in gedanken innehaltend auch ohne touri zu sein. mittendrin hatte ich jahrelang bachmann vermutet. war er aber nie. gestern auf dem klo hab ich böhme wieder gesehen. sein gesicht war in der zeitung. ich war so beeindruckt, dass ich schon die schere nehmen wollte um ihn auszuschneiden. namensgleichheiten beeindrucken mich immer wieder. sobald ich jemanden zu kennen glaube, der den gleichen namen trägt, spreche ich den nächsten an, als ob der eine schwere krankheit hätte, für die der name symptomatisch ist. das ging mir sogar bei olafschubert so, der ein paar straßen weiter einen reisebuchverlag betreibt. aber es ist nicht nur so, dass ich den nächsten dann als extrem zerbrechlich einordne. ich gehe dann auch auf sein »original« wie auf einen dieb zu, der dem nächsen etwas grundsätzliches genommen hat: das recht auf den ersten eindruck. über zwanzig jahre ist es nun schon her, dass mein exnachbar und namensvetter meiner tanzstundenliebe das gerücht betreibt. und um das kraut fett zu machen, taucht der urböhme auch noch im grinsen meiner nachbarinnenliebe auf. die welt ist ungerecht. alle haben, was ich nicht habe.
Set those goals that will help you grow. Meins? Welchen Tweet darf ich bloggen - eine Langzeitstudie.
Samstag, 22. Juli 2017
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Dann muss die Ukraine ja regelrecht aufblühen, seitdem keine Russen mehr dort um politisches Asyl bitten. @blackrock https://t.co/WCoNu3nYO...
-
Ich will in meinem Xing-Profil einen RSS-Feed zum Blog anlegen und suche das R im Index . @bongers_frank suche q & r im typo3-...
-
Fickschuppen 20:37 Vorstufe der Kampfglatze 20:38 Sie konnte sich nicht an ihre Kindheit erinnern. Offenbar war sie nie Kind.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen
Hinweis: Nur ein Mitglied dieses Blogs kann Kommentare posten.