Hab fast rohe Süßkartoffelstücken mit etwa einem Zentimeter Kantenlänge nicht gegessen sondern eher verschlungen, getrieben durch irgendwas. Und es passierte, was passieren musste: ich wache mitten in der Nacht mit Bauchschmerzen auf und lese stundenlang Übungen zum Glücklichsein, resp. großräumigen Ereignissen unseres Erdzeitalters.Geduld ist Glück, wäre Glück gewesen. Ein paar Minuten und die Kartoffel wäre gar gewesen. So braucht es schon den Gedanken an Rotkohl und Sauerbraten zu Preiselbeeren und viel Wacholder. Dabei: Wacholder wäre es jetzt auch nicht, nicht mal grüner Kaffee. Eher das Kramen nach DER Rose fürs Fensterbrett, die vielleicht sogar ein bisschen die Wand hinaufzuklettern bereit ist. OK, es ist eine Dauerschleife: Das letzte Brötchen, das ich gegessen habe, war aus Kartoffelmehl und hatte Rosenblütenform.
Stadtentschleunigung geht anders. Die Dijon tauge nicht fürs Fensterbrett, hab ich Terra verstanden.
Senfgelb wäre schon schön. OK, Senf wäre schön. Jetzt Senf und dann schlafen. Körperkontrolle. Was verdammt kann Senf, dass ich dafür aufstehen mag? Körperlicher Zugehörigkeit und dem „Gehören“ im eigentumsrechtlichen Sinne - Kohle oder Senf, Beschleunigen der Peristaltik oder Entschleunigen der Absorption? Ist das nun mechanisch aufgrund der Kantenlänge oder ist da irgendwas Solaninartiges drin, das eine schnellere Passage sinnvoll macht? Zwei Katzen statt einer ... Vielleicht ist Krause einverstanden, wenn ich zwei Katzen und ein Eichhörnchen statt nur eine Dachkatze halte. Ich brauche eine Eiche.
— Animal Life (@MeetAnimals) 27. April 2016
Oder doch einen Wald? Wo verdammt beginnt draußen?
Christine schrieb am 28.4. 2016 um 04:08:51 Uhr über

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