Donnerstag, 29. August 2019

13:04 Mein Sohn war in den Ferien nach seinem Auslandsjahr in einem Thaikloster. Er wollte damit seine Außenseiterrolle als europäischer Elftklässler vor Ort für sich selbst relativieren und dem Erwartungsdruck daheim ausweichen. Ganz auf Selbstfürsorge zurückgeworfen zu sein, war eine harte Schule. Andererseits war es eine Erleichterung als Bettelmönch Wohlwollen zu erleben. Falls du den Übergang weicher magst, wäre das Folgende ein Einstieg zur Auswahl der TOP3 für deine mögliche ToDo-Liste:

Ich

  • lese ein Buch.
  • trinke in Ruhe eine Tasse Kaffee oder Tee.
  • höre mein Lieblingslied oder Lieblings-Album.
  • höre einen Podcast oder ein Hörbuch.
  • erlaube mir Mittagsschlaf.
  • koche mein Lieblingsessen.
  • esse bewusst und mit allen Sinnen.
  • meditiere.
  • gehe früher ins Bett.
  • sitze in der Sonne und schließe die Augen.
  • verbringe Zeit mit Tieren.
  • verbringe Zeit im Grünen.
  • schaue den Sonnenaufgang an.
  • schaue den Sonnenuntergang an.
  • gehe spazieren.
  • gehe Wandern.
  • nehme mir Zeit für Yoga.
  • laufe durch den Wald.
  • mache eine Sportart, die mir Spaß bringt.
  • spüre bewusst in meinen Körper und kümmere mich um eine Körperpartie, die Schmerz oder Unwohlsein anzeigt.
  • massiere mich.
  • buche eine Massage.
  • trinke bewusst 2,5 Liter an einem Tag.
  • esse eine gesunde Mahlzeit, die dir Energie spendet.
  • singe bei meinem Lieblingslied mit.
  • tanze zu meinem Lieblingslied.
  • gehe auf ein Konzert.
  • schenke einem Fremden ein Lächeln.
  • rufe einen Menschen an, der viel zu weit entfernt ist.
  • verbringe Zeit mit einer guten Freundin oder einem guten Freund.
  • bitte um eine feste Umarmung.
  • plane zehn Minuten Nichtstun in meinen Kalender ein.
  • konsumiere weniger.
  • miste fünf Dinge aus, die ich nicht mehr brauche.
  • entfolge jedem Account auf den sozialen Medien, der mich negativ beeinflusst oder mit einem Hauch Selbstzweifeln zurücklässt.
  • detox Digital für mindestens 24 Stunden.
  • weine.
  • nehme mich ernst.
  • … aber nicht zu ernst.
  • sage “nein”, wenn mir etwas nicht passt.
  • sage “ja”, wenn ich etwas will.
  • probiere Neues.
  • erledige etwas, was ich vor mir herschiebe.
  • visualisiere drei Dinge, die ich an mir besonders mag.
  • finde drei Affirmationen, die mir Kraft geben.
  • schreibe fünf Dinge auf, für die ich dankbar bin.
  • setze Prioritäten.
  • setze (erreichbare und realistische) persönliche Ziele.
  • setze ein sportliches Ziel.
  • tu etwas Spontanes.

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