Sondermüll wird umso riskanter, je stärker er angereichert wird. Irgendwann wird so sogar Nuklearmedizin stubenrein. https://t.co/kWbYSGTCEr
— Tine Salzer (@ChristineSalzer) February 7, 2021
so überzogen ist das schon grotesker als jede trumanshow https://t.co/0QUQ3dBSU4
— Tine Salzer (@ChristineSalzer) February 7, 2021
ein löwe im käfig hat auch mehr thrombosen als in seinem biotop. der lockdown ist der grausamste krieg, den je eine regierung gegen das eigene volk führte. https://t.co/uOb3geNVjm
— Tine Salzer (@ChristineSalzer) February 7, 2021
dass alte und katzen seit jahrzehnten weggesperrt werden, war signal genug, um zu begreifen, wie pervers das kommende sein wird. wenn diese nation nicht ausstirbt, wird das hamsterrad paradies. #sozialfaschismus https://t.co/7mzKUNkWrZ
— Tine Salzer (@ChristineSalzer) February 7, 2021
wer ramelow für einen kommunisten hält, hat 1968 verschlafen. der ist so wenig kommunist wie jedes bahnhofsklo ein 5sternehotel ist. https://t.co/gi48C7hsJv
— Tine Salzer (@ChristineSalzer) February 7, 2021
trotzdem gibt es zu ostern kaninchenbraten https://t.co/p6c6s7cb1G
— Tine Salzer (@ChristineSalzer) February 7, 2021
8:51 Kollektiv = Sammelsurium, Brigade = IchErweiterung. Selbst Schneewittchen beschränkte sich auf einen Achter. Innerhalb der Grundorganisationen an der Schule wurde die Mitgliederzahl nicht umsonst auf maximal 7 begrenzt. Wird die Gruppe größer, ist die Dynamik zu krass und Müdigkeit / Krankheit vorprogrammiert. Die Gruppe ist dann seltener Korrektiv sondern Stressor. Reanimationen mit mehr als 7 Akteuren haben selten eine effektive Choreografie, ohne Akteure oder Protagonist langfristig zu verschleißen. Familien sind das, was Paarung erträglich macht, und Paarung das, was Gruppe regelmäßig sprengt. Das ist einer der Gründe dafür, dass Distanz schützt.Irgendwann ist Archäologie auch nur noch der Nachweis von Stereotypien. https://t.co/fACdb1wr9l
— Tine Salzer (@ChristineSalzer) February 7, 2021
9:28 Als Erstes würde ich diesem Jemand sagen, dass ich ihn / sie liebe. Das kann ihn / sie in dem Moment auch beunruhigen. Aber sonst wäre der nächste Schritt überflüssig. Denn wenn sich jemand selbst so wenig liebt, dass er / sie sogar andere verletzt, ist es wichtig zu wissen, dass er / sie trotzdem geliebt wird, um schrittweise wieder zu sich selbst zu finden. Hat er / sie das geschafft, kann er / sie das Verletzende in andere Worte packen, um Sinn zu stiften. Hat er / sie noch keine Geduld dafür, lass ihm / ihr Zeit. Die wird dir auch gut tun. Jeder ist Gott / Göttin, auch du. Augenhöhe lohnt. Sonst verpasst du die Schönheit des Restuniversums.
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