Freitag, 24. Juni 2016



Was ich mir vom Brexit erhoffe? Die Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention zum Beispiel mit Abschaffung des PsychKG, das bislang 200.000 Zwangseinweisungen pro Jahr in Deutschland ermöglicht und deren Lebenserwartung so bislang um durchschnittlich 25 Jahre senkt. Ein ähnliches methodenbedingtes Handicap haben nur die Transplantierten.
Quelle für das Zauberwort Gefahrenabwehr http://www.todinrostock.de/ zeigt das Minimum an Zahlen des Bundesamtes für Statistik, das auch auf meine Bürgeranfrage keine methodenbezogenen Mortalitäten listet. Die angewendeten Methoden und der Todesort (Klinik, Station, Zimmer, betreuendes Personal) werden offenbar auch nach Aufklärung der Aktion T4 noch nicht zwingend bei als natürlich eingeordnetem Tod aus der Basisdokumentation in den Totenschein übernommen. So kannst du nur ausgehend von Gleichzeitigkeiten Zusammenhänge mutmaßen. Sympathisch fand ich die Bestatter-Idee vor der Praxis zu parken. http://bestatterweblog.de/todesfeststellung-durch-den-arzt/ Immerhin wird inzwischen auch bei als natürlich eingeordnetem Tod die Vier-Augen-Todesfeststellung angedacht. Das PsychKG ist in der Bundesrepublik Deutschland Bundesländersache. Am 26. März 2015, an dem lediglich ein Flugzeugabsturz Schlagzeilen machte, mahnten während einer Anhörung durch die UN in Genf im Videolivestream mehrere Koreaner Deutschland an, zum 63er-Paragrafen und zum PsychKG Stellung zu nehmen und letztendlich die UN-BRK zu ratifizieren. PsychKG und den 63-er ohne die Briten weiterhin durchzupeitschen braucht die Merkel-Regierung einen zweiten Freud, sodass der Brexit ein gewaltiger Schritt hin zur Ratifizierung der UN-BRK ist.

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