Montag, 20. Juni 2016

Verkehr, Lärm und Licht

Seit Sanierung der Schandauer Straße können E-Scooter-, Rollator- und Gehstützen-Nutzer barrierearm in den ÖPNV zusteigen. Aber Häufigkeit und Intensität der Geschwindigkeitsänderungen des ÖPNV haben zugenommen. Dadurch können Nutzer mit Handicap kaum stehen oder Tickets lösen ohne zu stürzen. Das Gleiche gilt beim Hinzukommen von Einsatzfahrzeugen aus der Feuerwache Striesen.

Wie ist das Selbstverständnis der Wohnungsgenossenschaften zu einer veränderten Aufenthaltsqualität?

Hätte der ehemalige Kindergarten auf der Ostrauer Straße das Zeug zum Stadtteilhaus, einem soziokulturellen Zentrum?




Essbare Stadt: Sind angesichts historisch bedingt parzellierter Grünflächen Gemeinschaftsgärten denkbar? Wer dürfte dann was wann wie nutzen? Gibt es bereits Festlegungen oder Geschäftsordnungen, die ausgeschildert werden könnten? Könnten Kontaktdaten potenzieller und tatsächlicher Betreiber von Anlagen auf
  • Grünflächen,
  • Mehrgenerationen(spiel/)plätzen und
  • Sportanlagenin Hinterhöfen und Fußgängerzonen entlang der Schandauer Straße
für Tischtennis, Basketball, Volleyball, Federball, Boccia und die jeweiligen Geschäftsordnungen resp. Nutzungsbeschränkungen ein erster Schritt in dieser Richtung sein?Dabei ließe sich unter anderem klären, welche Meinung die jeweiligen Vereine zu slackline- resp. hängemattengeeignetem Baumbestand, Kanalisation und Asbestrückbau haben.


Das Architekturforum zeigt, dass das im Kommunalwahlprogramm 2009 für Striesen geplante Hallenbad noch nicht umgesetzt wurde.

Die bestehenden städtischen Sportanlagen werden in der kommenden Ortsbeiratssitzung am Mittwoch, dem 22. Juni, im Blasewitzer Rathaus ab 17:30 Uhr benannt. 

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