Sonntag, 9. Oktober 2016

Assymmetrische Hirndurchblutung unter Extremstress

Arbeitsplatzüberwachung zum Begrenzen von Stress

Spiegel oder Webcam UND dazugehörigen Monitor
im zentralen Blickfeld des Akteurs 

zum Durchsetzen der Pausenzeiten
beim Überwachen!


Extremstress ist riskant, solange der Akteur auf Bildgebendes zur Selbstkontrolle zum medikamentenfreien Durchbrechen von Spasmen verzichtet: Der dem Gesprächspartner abgewandte Bereich wirkt im Seitenvergleich schlaff.
Das erlernte Durchblutungsmissverhältnis als berufsbedingte Veränderung versicherungsrechtlich abfedern zu lassen, ist ohne Dokumentation Utopie.

Wenn Spiegel oder Webcam nicht drastisch genug sind, dann müsste das berufsständische Versorgungswerk Bildgebendes aus der radiologischen Trickkiste aller drei Monate zur Früherkennung von Durchblutungsmissverhältnissen durchsetzen.



Denn untrainiert können auch andere Ereignisse wie Sport oder Orgasmus in permanente Veränderungen wie Verschluss oder Einblutung münden. Dem gehen regelmäßig passagere Durchblutungsmissverhältnisse zugunsten extrem beanspruchter Zonen voraus, auf die der Betroffene mit Spiegel punktgenau reagieren kann - bis hin zum Bearbeiten der situativ bewegten Trauma-Inhalte, die den Extremstress erzeugten.

Trotzdem bleibt das Wahnsinn, den ich keine fünf Minuten durchhalten würde - fast 250 Monitorvarianten bei einem jeweiligen Speichervolumen von maximal 14 Tagen. Da zu recherchieren, macht den Suchenden ohne unterstützende Software kaputt.

Wer sich da über eine Zoomfunktion aufregt, dem wünsche ich von ortsunkundigen Studenten programmierte Überwachungen ohne zwischengeschaltete spontane Entscheidungsträger bis hin zum automatisierten Notruf. Die verheizen ihr Personal ohne Skrupel.

Wer jetzt allerdings nach dem Deckenspiegel statt Baldachin beim Sex schreit, dem empfehle ich dann doch eher Askese.

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