Freitag, 10. November 2017

Als Galerist würde ich Katrin sofort unentgeltlich Ausstellungsfläche ohne Provision zur Verfügung stellen. Als Redakteur eines Lebensplaners mit ihren Illustrationen würde ich ihr aber erst ab einer derartigen Auflagenhöhe nützen, die ich als Einzelner nicht leisten kann. Das kann ein Ministerium für Migration oder noch besser ein Auswärtiges Amt mit EinBootIstVollBroschüren für seine Vertetung vor Ort leisten, das seine nächste Broschüre illustrieren MUSS. Das setzt voraus, dass sich die Dargestellten auch mit gruftigen Alltagsgesichtern identifizieren.
BTW: Im nächsten Leben bin ich Groke. Dann sollt ihr m,ich erst mal kennenlernen!
Beim Telelearning lernte ich eine Frau kennen, die in Syrien Straßenbau betrieb und zwar im gerade eben noch zugebombten Areal. Sie war also so nah dran, dass ihr Dinge wie Nachbarschaftsrecht und Achtsamkeit belanglos angesichts ihres scheinbar weltweit beachteten Anliegens waren. Auf meine Frage nach ihrem Einreisevisum wurde mir bei der Antwort schlecht.

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