Dienstag, 28. November 2017

furchtbar! dann müssten die meisten anästhesistenkimder wahnsinnig sein - denn hunger ist im op alltag - besonders angesichts der reanimationen während der frühschwangerschaft. in / nach denen hatte man regelrechte heißhungerattacken. dass vater auf der flucht oft hungerte, wird seine spermien auch nicht grad aufgewertet haben. andererseits muss liebeskummer nicht in angsterkrankung des gegenübers münden. ein japaner hat herausgefunden, dass hunger während der schwangerschaft zur schizophrenie in der nächsten generation führen kann. es gibt also mehr zu bedenken als nur der momentane schmerz, wenn frau sich trennt. da das nicht erst seit gestern bekannt ist, gab es zu ddr-zeiten die arbeitsschutzanordnung 5 für jugendliche, schwangere und stillende, die vor solchen sekunden, minuten und stunden schützen sollte. privat vor katastrophe nannte sich der modus. dadurch ist die schizophrenierate vor der wende vergleichsweise niedrig gewesen, wenn man von flüchtlingskindern nach dem 2. weltkrieg absieht, zu denen ich auch gehöre. der auschwitzer kz-arzt mengele wies den zusammenhang sogar noch in derselben generation experimentell an zwillingen nach. aber dass existenzangst krank macht ist nicht überraschend. insofern hatte ich in der ddr eine behütetere kindheit als andere.

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