Körperoberfläche 3:02 Alveole
endlich. es ist fast so intim wie beim transeabschminken. fast schon privat. unter dem pharmaspachtelgips ist doch noch etwas mimik übrig. hoffentlich macht reufsteck nicht auch so früh seine ersten parkinsonerfahrungen. https://t.co/uxe5t9Lhh9
— Tine Salzer (@ChristineSalzer) June 13, 2020
Warum fällt mir bei nuklearer Abschreckung immer als Erstes #Krebsfrüherkennung ein? #MorphogenetischeFelder https://t.co/HkkNPPE9xk
— Tine Salzer (@ChristineSalzer) June 13, 2020
Ich träume von einer Zeit, in der erhöhte Zellaktivität geduldig wie beim Infekt begleitet wird, statt sofort zu gärtnern. https://t.co/mg9XucPUKb
— Tine Salzer (@ChristineSalzer) June 13, 2020
https://t.co/TzOhRYLaQW
— Tine Salzer (@ChristineSalzer) June 13, 2020
Kollegenschweine gibt es wohl überall, warum nicht auch im #Gesundheitsmarkt? Das #PsychKG ist KEIN #Zeugenschutzprogramm. Dein Leben musst du schon überall selbst schützen.
Ich will ja nicht persönlich werden, aber wer ist der deutsche Staat? Kenne ich den? https://t.co/U06vfCe8Ku
— Tine Salzer (@ChristineSalzer) June 13, 2020
Diva 3:40 Zu jedem Grinsen gehört auch ein Arsch. Perspektivwechsel lohnt: Im Kernschatten ist das Grauen. JEMI ist schlimm. Der Wortführer ist der schlimmste Proxy ever.In Dresden werden die offiziell versteigert. Vorher geht die Liste als Pressemitteilung raus. Die Zeitfenster für das Vorhalten der Fundsachen sind bestimmt überall anders.
— Tine Salzer (@ChristineSalzer) June 13, 2020
Kiefersperre 10:06 KristianThees kann nicht mehr quaken. Die Sprache klingt wie im Halbschlaf. Der ist so tiefenentspannt, als ob er beim Labern massiert wird. Beim Ausatmen zu pausieren ist offensichtlich nicht jedem Masseur gegeben. Sonst wäre zumindest das A offener. Tjaja, das ästhetische Stöhnen bei Rotlicht ... Ich gönne ihm den Vagus irgendwann tatsächlich, diesem verdammten Workaholic. Jetzt hatte er tatsächlich zwei Zehntelsekunden Schweigen zugelassen. Wahnsinn, irgendwann glaube ich dem sogar, dass es ein Job ist und nicht bloß Existenzkampf, was er da zelebriert. Ein Radiopreis müsste doch genügen um zu begreifen, dass er bemerkt wurde. Manchmal träume ich noch von der Tusse aus dem Dresdner Studienjahr, die von grauen Mäusen schwärmte, nachdem sie selber das Karl-Marx-Stipendium gebunkert hatte. Das bisschen Geld genügte ihr offensichtlich noch nicht. So viel Schatten wie neben der gab es selten. Die war sozialisiert wie ein Zentralgestirn. Im Stuhlkreis hätte die wahrscheinlich spätestens nach fünf Minuten ein Timeout reingedrückt bekommen, um die Selbstfürsorge Dritter nicht zu gefährden. Gegen die war sogar Shakira ein Mauerblümchen.
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