Groke 12:18 erlebte absprachenangebote als stalkingversuch. verkehrsredaktion zu verstehen ist kompliziert, wenn martin sagt, ich hätte meinen eigenen unfall vorhersehen müssen. das war noch vor dem columbiaabsturz. dass mutitasking nix für jeden ist, setzte er dann später bei meiner jobsuche voraus. er selbst ist perfekt in der lage fremdverschulden vorauszusetzen, sobald ihm etwas passiert. diese gedankenhygiene machte ihn hölzern bis zum parkinson. hast du schon mal mit jemandem getanzt, der perfekt sein mag? es ist die hölle. du hältst etwas in den händen, was nicht mal sich selbst spürt vor lauter tretmine. seinen eigenen irrsinn spürt er dann gar nicht mehr. es schmeißt ihn wie beim trockenfrosten. da keinen abstand zu haben, setzt liebe voraus. aber wie willst du jemanden mögen, der dich mit der maximalbedrohung seines lebens verwechselt? du landest dann mehrfach in der geschlossenen, sobald er überlastet ist. je ehrgeiziger sein lebenstraum, umso häufiger ist diese grenzerfahrung zu erwarten. du wirst zum behinderten seines lebens, auf dem sein selbstverständnis von welt fußt: indem er gewalt gegen dich ausübt, geißelt er welt.
12:24:41 Uhr überverkehrsredaktion |
hat mehrere übergaben:
1. vom betroffenen zum beobachter 2. vom beobachter zum ersthelfer und zum 112dispatcher 3. von irgendwem zur 110 4. von irgendwem zur redaktion 5. von der redaktion auf den teleprompter und auf die webseite 6. von der webseite ins mikro falschfahrer werden anders weitergeleitet. 14.000 sind das jährlich. wer sie filtert ist mir unklar, denn der panikmodus ist so wirr wie fallgrubenmapping. |
Kotze 12:37 wichtel
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