"Grüne Inseln im Häuserlabyrinth verschwinden zunehmend. Verbleibende Freiflächen erscheinen meist ungepflegt und vermüllt. Bürger und Besucher nehmen sie als "Dreckecken" wahr. Die Stadt kann die Beseitigung der Abfälle anordnen, aber der verwahrloste Zustand bleibt.
Viele engagierte Dresdnerinnen und Dresdner wollen sich mit dieser Entwicklung jedoch nicht abfinden. Sie wissen, dass Grünflächen ganz wesentlich die Lebensqualität in eng bebauten Quartieren heben und entwickeln Modelle zur Zwischennutzung von Brachflächen, beispielsweise für Bürgergärten.
Ist die Zwischennutzung beendet, gibt es allerdings häufig langwierige Auseinandersetzungen zwischen Eigentümern und Freiraumprojekten. Diese werden meist in der Öffentlichkeit ausgetragen und wirken sich negativ auf das Image beider Parteien aus."
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