Fühlst du dich derart geachtet, wertgeschätzt und geliebt, dass du es wagst ...
- zu streiten,
- zu urteilen und zu bewerten,
- zu vergleichen,
- Vorstellungen ernst zu nehmen
- zu erwarten, zu fordern und konkrete Bedingungen zu stellen,
- zu kritisieren,
- Fehler und Schieflagen zu erkennen und trotzdem
- Verantwortung zu übertragen?
Oder macht dich Ablehnung per se so unglücklich, dass du lieber darauf verzichtest, wie es eine Dresdnerin empfiehlt?
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