Mittwoch, 13. Februar 2019

Mein momentaner Tagesplan

Bei meiner Ergotherapie plane ich vorab je drei Schwerpunkte / Gedankeninhalte für das Gespräch in den Rubriken "Dringend" und „Wichtig“, die dann günstigstenfalls auf eine ToDo-Liste mit den dazu erforderlichen Kontakten und Terminen aufgesplittet und erledigt sind. Ich motiviere mich dazu per Affirmation und beende es mit dem Dank für das Erreichte. Gestern kam meine Ergotherapeutin zu mir heim zur Lichtplanung und war so leidenschaftlich bei der Sache, dass ich nur mitgeschrieben hab, um alle Ideen zu behalten, die aus ihr hervorsprudelten. Dass ich dabei hauptsächlich geschwiegen hab, lag am Möbelrücken und Neuverkabeln der Medien.

Hilfe dabei ist ein Tagesplan, den ich bei Pinterest mehrfach gesehen habe, sodass ich keine eindeutige Quelle angeben kann:



Dass da Alltagsrituale, Essen und Trinken sowie Sport / zurückgelegte Wege auftauchen, liegt daran, dass das Blatt laminiert und von mir täglich neu genutzt wird. Ich hab dazu abwischbare Folienstifte besorgt. Die Rubrik "Traum" ist für ein MindMapping zugegebenermaßen etwas klein, aber ein erster Ansatzpunkt für meine FreeMindSoftwarenutzung, vor der ich mich noch mangels Begriffshierarchie resp. Systematik grusle. Auch wenn relationale Datenbanken gern mit Stress verbunden sind, ermöglichen sie doch den schwellenfreieren Zugang als eine voreilige Faktorbildung.

Das hab ich heute bei einer Bloggerin gelesen:

Glück

schön.gesund.aktiv
positiv, humor- und hoffnungsvoll.


Was ist mir so wichtig, dass ich es
beginnen oder beenden will,
um mein Leben grundlegend zu verändern?
  • Was stört mich sehr? 
  • Wie kann ich es ändern? 
  • Diesen Monat arbeite ich daran.
  • Ich halte täglich erkennbare Fortschritte fest.
  • Ich fühle mich immer besser.
Ich kläre, was ich will, und beschreibe den idealen Tag.
  • Wann wache ich auf? 
  • Wie verbringe ich den Morgen? 
  • Was esse ich? 
  • Wen sehe ich? 
  • Wohin gehe ich?
Ich sehe Unterschiede von Fiktion und Machbarem: Was funktioniert und was noch nicht?

Ich nehme mir Zeit für mein Glück.

Ich nutze meine Zeit zum Entspannen.

Ich konzentriere mich auf Vertrautes.

Ich gehe in Parks, Restaurants und reise.

Ich bin dankbar. Das schult mich, macht achtsam, optimistisch, entspannt und heilt – ich ernte.

Ich verwirkliche meinen Traum.

Ich nehme Anteil und suche Unterstützer, die mir guttun.

Ich schütze mein Heim.

Ich bewege mich meiner selbst sicher und nutze Kurse wie Zumba, Wandern, Yoga zu wohltuender Musik.

Ich habe Spaß und bleibe neugierig.

Ich meide Märkte, niemand zwingt mich zu kaufen.

Ich konzentriere mich auf angenehme Kontakte und meide Stalker.

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