Springlebendig 21:15 Den Spinalfrosch unter Strychnin aus dem Physiologiepraktikum hatte ich in der Vordruckstufe von Erlebnisliteratur zum 13. Februar 1945 immer wieder vor Augen, während ich die kopflose Flucht einer Frau in Quarkexpress umsetzen durfte, der tatsächlich ihr Kopf voranrollte, während sie das Bügeleisen, mit dem sie gerade noch gearbeitet hatte, fester an die Brust drückte. Scheinbar irritierte den restlichen Körper die Hitze nicht mehr. Vielleicht war es auch das Wollprogramm, das sie vorgewählt hatte, falls das damals überhaupt schon möglich war. Der Autor war damals zwölf und konnte sich dementsprechend deutlich erinnern. Inzwischen ist er Rentner und lebt in einer anderen Stadt. Trotzdem wollte er es in Dresden verlegen lassen. Da er Schauspieler wurde, illustrierte er sein Anliegen vorzugsweise szenisch. Du konntest danach die Straße entlang schlendern und seine Protagonisten vorübereilten. Dass die Ecke von handfesten Schwulen bevölkert wird, mag Anlass und Folge seines Schriftsatzes gewesen sein. Aus dem Eckhaus – von Peter Biele. 21:40 Reich konntest du im Halle der 80-er als Froschfänger nicht werden. 50 Pfennig zahlte das Physiologische Institut pro Frosch. So war zu befürchten, dass die meisten nicht in Freiheit aufwuchsen. 21:40 Reich konntest du im Halle der 80-er als Froschfänger nicht werden. 50 Pfennig zahlte das Physiologische Institut pro Frosch. So war zu befürchten, dass die meisten nicht in Freiheit aufwuchsen. Wenig später waren die Experimente nicht mehr umzusetzen, da sich nicht nur Studenten gegen die Prozedur wehrten, auch Studentinnen reagierten irritiert. Ob es allerdings danach noch Seminargruppen gab, die fast geschlossen Anästhesist wurden, bezweifle ich. Dein eigenes Vegetativum erreichst du eben nur als Fakir. Wer keine Schmerzerfahrung hat, wird ihn auch nicht lindern können. Da kannst du Feuerläufern noch so oft zuschauen. Kofferdam gefällig? Du darfst dabei sogar die Augen schließen. Was du nicht siehst, kann auch nicht geschehen.
Springlebendig 22:24 🧐 0:15 Gemeinwohlökonomiedann aber schnell. und huch,
— Tine Salzer (@ChristineSalzer) January 25, 2020
distanz 1:04 Ästhetik im Konflikt
Konflikt 1:15 choreografie
Choreografie 1:17 meridiane
Meridian 1:17 Blitzableiter
Blitzableiter 1:18 Hektik
Hektik 1:19 Themenreduktion durch Dominanz
Dominanz 1:21 Logische Fragen nur durch Alternativfragen zu flankieren verzeihst du nur wenigen. Lanz benimmt sich wie ein Notarzt im Dauerstress. Wenn er dazu wenigstens Schlingensiefs zerwühltes Haar hätte, wäre seine Zeitnot noch zu verstehen. Ansonsten wirkt er permanent wie kurz vor seiner eigenen Hinrichtung. Sooft Mitleid zu entwickeln ermüdet. Es ist, als ob er jeden Tag erneut vor der Kamera ums Sorgerecht kämpft, dabei ist sein Spross volljährig und hoffentlich in der Lage, seinen Vater effektiver zu stoppen als der Produzent.
Alternativfragen 1:26 beantwortet mein Goldsohn regelmäßig mit Ja, ist ja logisch. Der vor einem Computer und das Gerät beginnt zu menscheln. Dagegen sind meine Cursoreffekte noch frühestes Windows.
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