Freitag, 15. Mai 2020

21:08 damals arbeitete eine mta in der blutspende, die dir sehr ähnelt. ich pendelte oft zwischen ihrem labor und der chirurgischen wachstation. die kreuzstreifen waren nicht holzfrei und hatten dadurch einen angenehmen griff. blaue kugelschreiberschrift zu roter druckfarbe. sie arbeitete im keller, die fenster ebenerdig. später entstand dann ein regelrechter palast mit panoramafenstern im medakgelände, der nach der wende aber auch nicht mehr wessievorstellungen gerecht wurde, sodass dann auf der wiese gegenüber ein glasding entstand, das nur mit infrarotschlüssel passierbar war. das drk ließ sich seine immobilie mehr kosten als es den blutspendern jeweils anbot. da wunderte es nicht, dass die haema zulauf erhielt. der drk-chef war lange zeit schatzmeister der knochenmarkspende und schrebergartenvorstand. sein sohn sitzt für die grünen im landtag.

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