Meeresrauschen 21.3. 2015 um 18:10 Ruhe & Gelassenheit
0:29 jobsuche muss ziemlich hart sein. das bge ist wichtiger denn je.
Vor 30 Jahren wurde ich Mutter und hab dadurch die Wende verpasst. Es klingt für mich äußerst beruhigend, wenn Eltern sich in diese Zeit zurückversetzt fühlen. https://t.co/TvUQ9ktFe0 via @FacebookWatch
— Tine Salzer (@ChristineSalzer) May 8, 2020
Ich war damals in ein Mehrgenerationenhaus gezogen und hatte das Studium gerade beendet und meine Doktorarbeit als zunehmend absurd erlebt, da sie mehr Fragen aufwarf als beantwortete.
— Tine Salzer (@ChristineSalzer) May 8, 2020
Ihre Basis war eine Umfrage unter Schmerzerfahrenen, die damals kaum gehört zu werden schienen. Mein Tellerrand wurde immer unübersichtlicher. Es fühlte sich an wie das Auge eines Orkans.
— Tine Salzer (@ChristineSalzer) May 8, 2020
Was es bedeutete, dass sich in genau diesem Moment die Gesellschaftsformation ändert, ahnte ich beim Abholen des Begrüßungsgeldes kaum. Als die Ersten von Arbeitslosigkeit sprachen, wies ich jede/n darauf hin, dass er / sie Arzt ist und immer gebraucht wird. Zurück kam pure Angst
— Tine Salzer (@ChristineSalzer) May 8, 2020
Ärzte voller Angst, die sich zu Berufsverbänden formierten mit eigener Pflichtversicherung. Als ich krank wurde, gehörte ich plötzlich nicht mehr dazu. Geld hatte einen neuen Stellenwert. Familie wurde etwas Zerbrechliches.
— Tine Salzer (@ChristineSalzer) May 8, 2020
Schulderleben ist ein schlechter Berater. Dankbarkeit, Verzeihung und Liebe sind erfolgversprechender. So angenehm es ist, "nein" oder "aber" sagen zu können, genügt Beides nicht, um Distanz aufrechtzuerhalten.
— Tine Salzer (@ChristineSalzer) May 8, 2020
zur wende war kohl auch das scheinbar kleinere übel. es gibt immer ein danach. auch beim bündnis90, das dann von einer altpartei geschluckt wurde. https://t.co/ZfaACNEODi
— Tine Salzer (@ChristineSalzer) May 8, 2020
wer josch kafischer nie ausschloss, ist eh nur putschist. die nehmen sich nix. sogar die rütting starb auf fischers wunsch. https://t.co/NhouwkMHNb
— Tine Salzer (@ChristineSalzer) May 8, 2020
Andererseits ist es schon beruhigend, wenn man Leuten wie Klaus Püschel selten zu Lebzeiten begegnet. Der sieht offenbar lieber Hirnmassenblutungen als Lungenembolien. Aber vielleicht legt er diese Marotte auch irgendwann ab.
— Tine Salzer (@ChristineSalzer) May 8, 2020
Ansonsten Silberblick! Der suggeriert zumindest Zuhören. Das genügt meist. Zur Erinnerung: Beim Mitschnitt wäre das ein Umswitchen von #general zu #directed. Feel Spass!
— Tine Salzer (@ChristineSalzer) May 8, 2020
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