Software 29.12. 2015 um 10:55 die vor übergroßer Nähe schützt 29.8. 2011 um 22:26 strukturiert 3.1. 2009 um 11:02 durchschaubar und planbar 25.3. 2004 um 18:23 transparent und straight 22.11. 2003 um 23:50 du bist doch nur ein spielball, sagte er. mit dir kann jeder alles machen. ich hatte keine ahnung, was er vor hatte. vielleicht hat er sich selbst gespürt und mit mir verwechselt. 6.3. 2003 um 14:30 Reiz-Reduktion 6.3. 2003 um 14:30 Eigenzeit 5.7. 2002 um 8:59 schützt ohne zu verletzen. wie regen im sommer
Ich hab seit ein paar Wochen die Wäschetruhe vorm dreiflügligen Spiegel. Die Folgen sind dramatisch: hab einen furchtbaren Haarschnitt und merke das erst an der Reaktion anderer, die Wangen und der Hals haben sich im Isolat verändert: Da ich seltener lache und noch seltener rede, sackt die Gewebsflüssigkeit in den Logen gen Schulter bis zur Nackensteife, während das Platysma kaum noch zu ahnen ist. Schon beim Massieren der Trapezanteile des Nackens spüre ich die Nasennebenhöhlen. Was auch immer da vorher alles hirnstammnah verödet war, ist jetzt voll von irgendwas und ich hab keine Ahnung, wie hoch der Eiweißanteil sein mag. Mir ist nur klar, dass Mineralwasser der nächste Schritt nach diesem Endlostee sein wird, der mein Profil aufgemischt hat. Ingwertee geht schon wegen der blauen Flecke nicht mehr, auch Kurkuma verkneife ich mir und damit Curry. Das macht depressiv, was der Mimik natürlich auch nicht grad Jugend verleiht. Ich hätte nie gedacht, dass man in so kurzer Zeit derart altern kann. Aber kognitiv tat es gut. Ich bin selten so schnell vorangekommen wie während dieser verdammten COVIDphase. Die Einsamkeit tat gut. Das Sortieren ist einfacher, da ich weniger Energie zum Abgrenzen brauche. Ich hoffe, dass die Pfleger im Heim auch nicht mit sich hadern. Am Telefon klangen sie wie immer. Die Bibliographie ist so gut wie auf meinem Schreibtisch. Zeit alles Andere vorher durchzublättern. Letzte Woche hab ich »Five Senses« gesehen. Es war desillusionierend, wie sehr man aneinander vorbeileben kann und wie wenig Energie der Alltag fürs Innehalten bereithält. Die Duolingo-Software ist furchtbar, wodurch immer die Verzögerung des Seitenaufbaus auch verursacht wird. Ich erlebe das Warten als Terror. Es ist fast so schlimm wie in der Anfangszeit der Personalcomputer, bei denen du immer noch froh sein musstes, wenn das Betriebssystem nicht in jedem Satz wenigstens dreimal abstürzte, und zum Strukturieren der Zwischenzeit dBase gelernt hast, um wenigstens das Ein oder Andere zwischenzeitlich anzubieten, falls doch noch eine hardwarenahe Option ansprechbar blieb. Damals lag der Lötkolben noch neben dem Monitor. 5G scheint dem eine Nostalgie zu bescheren.
Fremdkörper 4:03 es gibt ihn tatsächlich: den stimmlippennahen ohrkneifer. wer so viel langeweile hat, dass er per bronchoskop danach sucht, muss wirklich unterbelegt sein. jeder hausarzt würde sich mit abhusten zufrieden geben.
18:13 Aneurysmaruptur
Beeindruckend mit wie viel Einsatz & Liebe sich die Menschen für den Kromlauer Park in der #Oberlausitz engagieren. Steinbildhauermeister Sven Schubert restauriert derzeit die Herkules-Figur, die Teil des bekannten Rakotz-Ensembles im Rhododendronpark in #Kromlau ist. (SK) pic.twitter.com/9zQogytdzm
— Michael Kretschmer (@MPKretschmer) May 25, 2020
Der hier ist immer wieder schön:
— Tine Salzer (@ChristineSalzer) May 25, 2020
Woran merkt man, dass die Stasi Robotron-Wanzen bei einem einsetzt?
Man hat einen neuen Schrank im Zimmer und ein Trafohäuschen vor der Tür.
@fpiatov @c_drosten ein fenster von einer stunde ist zwar sportlich, aber immer noch mehr als in einer echtzeitdebatte https://t.co/MWuKbUfpte
— Tine Salzer (@ChristineSalzer) May 25, 2020
hol erde
— Tine Salzer (@ChristineSalzer) May 25, 2020
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