@DasErste Es schadet dem sozialen Zusammenhalt, auf die Nennung des Redakteurs UND des Autors zu verzichten, ABER bereits in der Bildunterschrift mit Kraftausdrücken zu arbeiten. https://t.co/HPyz42nC75— Tine Salzer (@ChristineSalzer) May 16, 2020
Nö. "F20", meinte der bloß und es würde ihm grad nicht passen, wenn ich mich von ihm scheiden lassen will. Als ich wegen seiner Neuen in der Geschlossenen landete, passte es ihm dann.— Tine Salzer (@ChristineSalzer) May 16, 2020
Deshalb ist er auch nicht weiblich.— Tine Salzer (@ChristineSalzer) May 17, 2020
da fehlte das zdf-logo https://t.co/wBTm5AKCiR— Tine Salzer (@ChristineSalzer) May 17, 2020
Befürchtungen sind etwas höchst Individuelles. Wenn Bedrohungslagen reglementiert werden, geht es in der Regel um einen hohen Streitwert, bei dem die Reglementierten nur als Komparsen betrachtet werden.— Tine Salzer (@ChristineSalzer) May 17, 2020
Vertrauen ist keine Konstante. Das macht es so kostbar.— Tine Salzer (@ChristineSalzer) May 17, 2020
wenn du jeden schmarrn ächten willst, kommst du zu nix anderem mehr. der ist im flow.— Tine Salzer (@ChristineSalzer) May 17, 2020
was bildunterschrift so aus leuten macht, da fällt dann nicht mal mehr auf, wie übermüdet der abgebildete ist. #lieblos https://t.co/wy9OsSOawr— Tine Salzer (@ChristineSalzer) May 17, 2020
weil er gewählt wurde— Tine Salzer (@ChristineSalzer) May 17, 2020
die kolonnen in bergamon ergaben sich aus dem fehlenden krematorium. sonst gäb es die anderswo auch.— Tine Salzer (@ChristineSalzer) May 17, 2020
Es hat nicht jede Stadt so hohe Durchsatzraten wie Dresden. pic.twitter.com/wdgEDTmpJJ— Tine Salzer (@ChristineSalzer) May 17, 2020
so gallig, liebe sonne?
— Tine Salzer (@ChristineSalzer) May 17, 2020
mit burka wäre es noch sicherer
— Tine Salzer (@ChristineSalzer) May 17, 2020
Panikattacken machen nicht nur Ärzte arbeitsunfähig: Diagnostisches Mobbing überhöht Befürchtung zur Bedrohung und lenkt dadurch Aufmerksamkeit. https://t.co/2mGELaDxoi
— Tine Salzer (@ChristineSalzer) May 17, 2020
Dramatischer lässt sich die Bedeutung von Palliativtherapie im Kinderhospiz kaum beschreiben: Sie nimmt den Glauben an Selbstheilungskraft. Jeder Baum würde dorrt verdooren. https://t.co/Ql2c492squ
— Tine Salzer (@ChristineSalzer) May 17, 2020
dorrt verdooren beschreibt panik aus meiner erfahrung heraus am physiologischsten. dann wird sogar demenz als selbstheilungsmechanismus plausibel.
— Tine Salzer (@ChristineSalzer) May 17, 2020
jeder gadolinium-erfahrene wird mir bestätigen, das hochfrequenz besoffen und dadurch suggestibel macht. plötzlich liegen urängste für das jagdfieber dritter brach. und die schlagen dann erbarmungslos / onkologisch zu.
— Tine Salzer (@ChristineSalzer) May 17, 2020
so werden nobelpreise selten an physiologen und eher an pathophysiologen weitergereicht. es ist ja auch eine kampfmittelstiftung und keine freikirche.
— Tine Salzer (@ChristineSalzer) May 17, 2020
sie versetzen jegliche rush hour in dornröschenschlaf, um ihre argumentation zu unterlegen und sich als retter zu inszenieren. heilpraktiker funktionieren anders, da ihr budgetzugriff von mehr als nur dem mdk begrenzt wird.
— Tine Salzer (@ChristineSalzer) May 17, 2020
wenn mein vater zu viel jogurth kaufte und damit den kühlschrank blockierte, war er untervögelt. motzen mündete dann in die drohung "ich kann ja auch zum urologen gehen und mir krebs diagnostizieren lassen." pinkeln ging mit morgenlatte nämlich auch nicht. haste ma nen euro? https://t.co/AU8eBFlwiE
— Tine Salzer (@ChristineSalzer) May 17, 2020
zur sonnenfinsternis 99 war ich in münchen. als die nach 5 minuten nicht aufhörte, bin ich jogurth kaufen gegangen. jogurth ist waffe. da sind die paar euro richtig investiert. ich weiß das. die akk wird schon wissen, warum sie akk heißt. glaub ihr einfach.
— Tine Salzer (@ChristineSalzer) May 17, 2020
wer kann der hat: in panikattacken ins lurchstadium zu regredieren, ist offensichtlich ein evolutionärer vorteil, sobald etwas an die (neben)nieren geht. es legt das panikhirn trocken statt die akren zu schockieren. #quak #jump https://t.co/uFaIbVVhls
— Tine Salzer (@ChristineSalzer) May 17, 2020
im ernst: der merzhase wird geliebt, er hat eine eigene akademie.
— Tine Salzer (@ChristineSalzer) May 17, 2020
Stellen Sie sich vor, Sie entwurzeln bei der Rasur Lemminge und jedes Haar verwurzelt sich neu: Welche Entwicklungschance räumen Sie sich als Datenquelle ein? Bleiben Sie jung! https://t.co/9OOVr0k9UA
— Tine Salzer (@ChristineSalzer) May 17, 2020
staatszersetzend sieht er weniger ausgeruht aus. https://t.co/HTRGQqhTOD via @faznet
— Tine Salzer (@ChristineSalzer) May 17, 2020
wenn jeder irgendwas tut, passiert was. müller als schnapsbrenner ...
— Tine Salzer (@ChristineSalzer) May 17, 2020
netzwerke werden durch interessendivergenz dynamisch. enstehen datenhighways, ist der kollateralschaden vorprogrammiert. dann wird sogar ebola zur krankheit.
— Tine Salzer (@ChristineSalzer) May 17, 2020
TV 10:48 er schaut blöd: fernAnd I think to myself ...https://t.co/5MKqrjfDwQ https://t.co/tNpzoU7PVH
— Tine Salzer (@ChristineSalzer) May 17, 2020
fern 10:49 stechblick beim sonnenschaschlik
Obama fiel es bereits bei Bin laden schwer, Ungehorsam als kreatives Moment zu betrachten. Er erinnert an eine Drohne, die kommissarisch als Bienenkönigin jobben musste. https://t.co/HZSAjZRY70
— Tine Salzer (@ChristineSalzer) May 17, 2020
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