Dienstag, 15. September 2020

Chemnitz 21:18 Die Möchtegern-Zukunftsstadt Dresden straft als Verwaltungsstandort Wildpinkeln im vierstelligen Bereich ab, statt wie Chemnitz öffentliche Toiletten zu bauen oder wenigsten Vorhandenes zu fördern und auszulasten. Das ist typisch für Transplantationszentren, die ihr Klientel kontinuierlich benötigen. Zum Glück ist das sogar dem deutschen Kur- und Bäderwesen aufgefallen, sodass Bad-Titel wie Unesco-Welterbe realistischere Adressaten erreichen. Bleibt zu hoffen, dass die medizinische Fakultät Chemnitz nicht ähnlich plattmachen wird. Schlaganfälle werden damit dann Alltag wie in Dresden. Leukämiediagnosen sind dann kein Kavaliersdelikt mehr sondern normal, da sie Umsatz und damit Bauboom garantieren. Ein Verbraucherschutz mit eigener Rechtsmedizin ist angesichts der Hochschullandschaft mehr als überfällig. Das setzt aber das Zusammengehen des Verbraucherschutzes mit dem Justiz- statt mit dem Sozialministerium voraus, ist also SPD-regiert dank Dulig und Konsorten ein NoGo, der sich nicht zu schade ist, ausgehend von Aktenlagen Erwerbsunfähigkeiten zu unterstellen, um seine Ausgaben zu korrigieren, statt Inklusion nicht zum gezielten Erzeugen von Verzweiflung nur an Migration zu binden. Dass Migranten leichter zu disziplinieren sind als seggregierte Einheimische, entschuldigt weder ihn noch die zu diesem Zweck missbrauchte Lesbosgarküche.
drobs 21:50 das obdachlosenmagazin entsteht auf der könneritzstraße. im magazin finden sich die verkäufer dadurch nicht wieder. die fördermittel landen woanders. betteln die verkäufer um aufmerksamkeit, geht es dementsprechend nie um inhalte des magazins sondern um die prekäre situation des zum verkauf gezwungenen. frage ich den verkäufer dann nach seinen texten im heft, staunt er über meine mangelnde kompetenz in sachen redaktionsarbeit. er kriegt das fertige heft als bettelgrundlage und nicht zum kommunizieren seiner wünsche und visionen. denn wenn du denkst, du kannst kostenlos für drobs schreiben, unterschätzt du die druckkosten und damit dein anrecht als obdachloser auf fördermittel. spätestens beim redigieren weist dir das team anhand seines akademischen und betreuungsrechtlichen kontextes sprachliche und inhaltliche inkompetenz nach. niemand von diesen gutmenschen ist gezwungen dich zu verstehen, denn ihr netzwerk funktioniert auch ohne dich. sonst wärst du nicht obdachlos. wirst du dann ungehalten, ist das psychkg dank räumlicher nähe des gerichtes sogar zeitnah zu hinterfragen, sodass ein abstecher auf hammerstraße oder zur vorabzähmung in der schießgasse kaum anzudrohen nötig ist. denn maßregelvollzug ist fast schon urlaub verglichen mit dem psychkg, das dank bentele noch 5-punkt-fixation und atemlähmende medikation in toxischen dosierungen beinhaltet, die sonst nicht mal beatmungspatienten zugemutet werden. spätestens nach dem zweiten schlundkrampf akzepierst du jeden mit spritze bewaffneten gegenüber, weil du an deinem beschissenen leben mehr hängst, als diese schließerwachtel es tut. drobs eben. also dresden-norm.
schließerwachtel 22:11 todesstreifen auf zwei beinen
drobs 22:12 selbstverwaltung der fördermittelzugangsberechtigten. wenn ich sponsoren für die suchen müsste, würde ich sie zuerst beim blisterverband vermuten. medinoxx sei dank, ist die nacht die basis für schizophrenieverdachtsbestätigung ex juvandibus. wer medinoxx überlebt, bestätigt, dass er es gebraucht hat. überlebt er es nicht, war es wohl eine unerwartet schwere erkrankung. nachzuweisen, dass es lang gedauert hat, wird anhand der todesanzeige bestimmt leicht fallen. sogar die aktion t4 trifft ja heute noch auf das missfallen der angehörigen, wenn diese maßnahme in wikipedia konkreten adressen und personen per stolperstein zugeordnet wird. schön wäre ein obdachlosenstein vor jedem haus, das einem menschen den lebensraum nahm. da wäre mir das datum der fristlosen wohnungskündigung sogar noch interessanter als die gps-koordinaten der einzelnen körperteile und -säfte auf dem totenschein, um ihre transplantatempfänger aufsuchen zu können. ein polytrauma wird man ja nicht nur auf der autobahn.
Autobahn 22:21 Autistenwohnung
Nachbeben 22:22 Klimax
Speichelproben 22:29 Der COVIDtest ist ein Anlass zum Erheben deiner HNA-Daten. Schließlich könnte die Struktur im Speichel ja auch viral sein. Unter Andrea Fischer hab ich während Joschka Fischers Kosovo-Urbarmachung »nur« das Auslasten von BSE zum Demenzmobbing des Papstes erlebt. Inzwischen weiß ich, dass Spahns Hass sogar seine eigene Generation trifft. Dieser Mann ist mir um Größenordnungen suspekter als es der Harvard-Austin mit seiner »Wahrnehmungspsychologie«, die an Eichmanns Wahrscheinlichkeitstheorie erinnert, je war. Schreibtischtäter brauchen eben tatsächlich einen Schreibtisch und nicht viele. Manchmal hatte ich mir gewünscht, die Fischer würde den Fischer genauso angehen wie die westdeutsche Mutter, der sie ihre eigenes verpfuschte Kindheit vorwerfen mag. Krippenkinder im Westen würden wahrscheinlich jede Minute mit den eigenen Eltern in Gold aufwiegen, statt sie ins Pflegeheim abzuschieben. So kannst du im Straßenbild Greise inzwischen genauso selten antreffen wie streunende Katzen im Wald. Grün ist dann der Kasack der Pflegerin.
rasch 23:34 der typ, bei dem das hacken im schädel begann, nachdem ich seine barthaare mit lemmingen verglich. wiki schreibt nicht viel gutes über seine angehörigen. allmählich kann ich seine und teschners stimme ohne vorankündigung abgrenzen. teschner ist weniger zynisch on air. aber das hat nix zu bedeuten. die lesch ist ja auch nicht alle tage gleich drauf. das ist wahrscheinlich der preis dafür nicht zu zweit im studio sitzen zu müssen. tagesschichten scheinen begehrter zu sein, als den abend ohne die eigene familie fristen zu müssen. reufsteck kriegt ja auch selten vormittagsstunden, zumal er verkehrsredaktion ablehnt. bin gespannt, wann die müntefering-kinder so groß sind, dass sie die pop-nacht quotengerecht besetzen kann. dass aneta das mit kleinkind durchzieht, ist schon ein hammer. aber das dachte ich auch schon bei der br3-claudia mit ihren gefühlt vier kindern, denen inzwischen wahrscheinlich pate fleischmann öfter beim aufstehen hilft als sie als mutter. homeoffice ... vielleicht hat die ehe das morgenradio ja auch verkraftet, zumal sie inzwischen wenigstens nicht mehr ab fünf uhr sendet. aber aneta verstehe ich herzlich wenig. neben dem radio bleibt da ja kaum noch raum für irgendwas. die macht dieselben fehler wie garcia 2004. aber vielleicht fällt mir das auch nur auf, weil ich mindestens so an ihrer stimme hänge wie sie am mikro. jans stimmfärbung war DAS gedankengeländer 2004. es gab kaum jemand, der so sicher erreichbar war wie er. sogar als ich ihn als hörer um sein ok fürs einsprechen eines firmenporträts bat, das ich noch nicht mal entworfen hatte. irgendwie suche ich ihn noch heute im spleth. so ein quatsch, den einen im anderen zu suchen. es ist mindestens so albern wie über das wütend zu werden, was ich bei jemandem liebgewonnen hatte, nur weil ein anderer mich daran erinnert, dass er nicht dieser eine ist. aber einmaligkeit als zufall zu akzeptieren ist schon hart. meisel hab ich jetzt auf einem foto gesehen. sein ausbildungsassistent war derart in seinem fahrwasser, dass er schon altklug anmutete. sogar die stirn zog der mit seinen damals mitte zwanzig genauso kraus, als ob er sich dafür entschuldigen wollte, dass meisel selbst nicht kam. bei so viel parodie dann auch noch konzentriert bei der sache bleiben zu wollen, war zwecklos. was rasch aufgelegt hat? titanic soundtrack, fast als ob sonneborn ihm über die schulter schaut. nicht der teschner ... Spricht von hirnmassenblutung und legt die lords mit hackenden rhythmen auf. selbstfürsorge betreibt jeder anders: der eine reduziert quote, der andere die eigene lebensqualität. thomas schulze fehlt mir. der konnte auch so schnell wütend werden, lebte es aber nicht aus. das ging beim swr1 wahrscheinlich genausowenig wie für zimmi beim sachsenradio. br1 hat auch so einen poltergeist. wenn erdelt sendet, bekommst du schon beim schweigenden zuhören sein misstrauen in maximaldosis angeboten, grad so, als ob er einen ganzen hornissenschwarm im studio hat und deshalb jedes detail, das hinzukommt, als Risiko einordnet. sowas hab ich im op nie erlebt, wenn man von der schackert absieht, die fließbandmäßig schädel aushöhlte. 0:09 zeitdruck im berufsverkehr, deadline, ungeduld ... das kombiniert mit einer buchstabenfolge die an ewigkeit erinnert wie haiku, spricht dafür, dass die namensgeber einen eigenen humor haben mussten. 1963 warst du mit christine brigitte auch übel dran - brigitte wie rosinenbomberkorridor und christine wie reichsleiche. die babyboomer waren offensichtlich nicht alles wunschkinder.

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