Für den Ferdinandsplatz werden grad Brunnenentwürfe angefragt, Kupferspangrün senkt die Temperatur nicht.
1968 begann Vater die Lichtreaktion zu bilanzieren. Der gesamte Institutsinnenhof wurde zur Plexiglasdeponie, um Apfellaub zu beobachten. Der Weg zur Kantine wurde ein Hürdenlauf. Aber die Rechenleistung rechtfertigte die Enge. Damals war Grundlagenforschung noch kein Luxus. https://t.co/v8U0b6Kedz pic.twitter.com/amnYIUYTlL
— Tine Salzer (@ChristineSalzer) September 16, 2020
Nach Feierabend wurde die Kantine ganz großes Kino. Dort hatte ich meinen ersten Blackout auf der Bühne, der mich auch ohne Merzhasen Adrenalinjunkie werden ließ. Die Straße gegenüber nach dem Vater des Babelbergers benennen? https://t.co/qT2QkggGHO https://t.co/DhBQx1M5nm
— Tine Salzer (@ChristineSalzer) September 16, 2020
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