Ich weiß nicht, ob das ein kulturelles Phänomen ist. Ich denke, das ist eher eine posttraumatische Belastungsstörung, der die Akteure durch ihre Kriegserfahrung ausgesetzt sind. Wer flieht und dabei aufgehalten wird, ist gefährdeter als jemand, den man in Frieden ziehen lässt.— Christine Salzer (@ChristineSalzer) 28. Februar 2018
17:23:05 Uhr überAußenwirkung |
betörend & unantastbar
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unantastbar 7.9. 2014 um 12:27 geschützt
geschützt 31.1. 2016 um 8:37 geborgen im alltag
Anonymität 12.10. 2004 um 18:26 irgendwas zerbrach in ihm, er hatte etwas verwechselt. irgendwas. weit weg. 7.9. 2004 um 8:46 Ist der Verfassungsentwurf haushaltskonform?
Pappnasenallergie 17:38 Morbus Cushing
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