Sonntag, 11. Februar 2018

Nach der Dienstaufsichtsbeschwerde über das Team bei der Arbeitsagentur haben Frau Erbes und Frau Körner
weitere Förderung abgelehnt und
mir geraten, soziale Teilhabe zu beantragen.

Darüber habe ich mich bei der Bundesbeschwerdestelle beschwert, denn so erlebt zu werden, macht mir große Angst. Anja Ettrich wollte das so nicht, weil sie Gutachten nach Aktenlage primär sinnlos findet. Das eröffnete sie mir aber erst nach dem Arbeitsamtsgespräch. Sie macht jetzt Urlaub, was ich gut finde und auch gern tun würde.

Die Angst will ich mit Martina bearbeiten, zumal ich beim nachfolgenden ungeschminkten Videofeedback
ausgebrannt und
dadurch maximal gefährdet wirkte.

Ich hab mich bis dahin selbst so nie gesehen und kann mir das Video ausgehend von meinem Spiegelbild nur schwer erklären, weil der Unterschied derart massiv ist, als ob das Video bearbeitet wurde.

Derart misstrauisch war ich das letzte Mal bei meinem Krebsvorsorgebefund, bei dem die Befundende im Urlaub war und der Auswertende im unmittelbarem zeitlichen Zusammenhang zur Rückfrage zu seinem Befundzugang krank wurde.

Am Freitag war ich bei T4M und habe Herrn Morgenstern für acht Wochen 4 Stunden wochentäglich journalistische Arbeit angeboten. Das wäre dann der früheste Zeitpunkt für eine Unterstützung von Seiten des Integrationsamtes. Er bespricht das Angebot im Team.

Mir ist klar, dass jeder mal einen schlechten Tag haben kann. Aber wenn sich Aversion derart häuft, beunruhigt es mich. Daher meine Flucht nach vorn.

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