Specht 8:08 Als Konsequenz aus dem Posting gelte nun im Kreisverband bei Kommentaren in sozialen Netzwerken im Internet ab sofort das Vier-Augen-Prinzip. Hauptsache die dürfen noch allein atmen ohne abgeschossen zu werden. Sonst besucht sie noch der Steinmeier, um endlich wieder auf jemanden herabschauen zu können.
Schön 8:17 fassadencheck: ok. 8:24 ganz nabel - auch nach op 8:26 Schein / Bank / Freiheit
Der Weltfrauenbund? Da sind alle Weltfrauen ganz unter sich - ohne Nürnberger Würstchen.— Tine Salzer (@ChristineSalzer) November 1, 2019
OK, das war jetzt nicht witzig, denn den gibt es nicht mehr.— Tine Salzer (@ChristineSalzer) November 1, 2019
Berufsakademie nach dem VerschrottenIrgendwann stellt sich die Frage, ob BOEING am GOLF Profit machen konnte und welche Manager an der Manipulation der 767-SOFTWARE beteiligt waren. #GamerGate— Tine Salzer (@ChristineSalzer) November 1, 2019
8:51 Ärzte im Notfalleinsatz genießen künftig den gleichen rechtlichen Schutz wie Polizisten. Das ist ein Punkt des von der Bundesregierung beschlossenen „Maßnahmenpakets zur Bekämpfung des Rechtsextremismus und der Hasskriminalität“.
Die Paragraphen 113 bis 115 des Strafgesetzbuches (StGB) schützen bisher nur Vollstreckungsbeamte und ihnen Gleichgestellte bei ihrer Arbeit gegen tätliche Angriffe und Widerstand. Das soll sich ändern. „Wir werden den strafrechtlichen Schutz der §§ 113 ff. StGB auf medizinisches Personal von ärztlichen Notdiensten und in Notfallambulanzen erweitern, um der Gewalt, der sich dieses Personal ausgesetzt sieht, angemessen zu begegnen“, heißt es im Maßnahmenpaket.
Die Bundesärztekammer (BÄK) begrüßt das. „Härtere Strafen für Prügler und Pöbler in Gesundheitseinrichtungen können abschreckend wirken und sind deshalb gut und richtig“, findet Präsident Dr. Klaus Reinhardt. Verbale und körperliche Gewalt oder Androhung solcher gegen medizinisches Personal habe in den vergangenen Jahren zugenommen. Schon seit Längerem setzt sich die BÄK für gesetzliche Verschärfungen ein. Nicht nur Mediziner in Notfallsituationen, sondern auch im ganz normalen Praxisalltag hätten vermehrt Gewalterfahrungen erlebt. Deswegen fordert auch der Verband Freie Ärzteschaft, „dass alle Ärzte und jegliches medizinisches Personal in gleicher Weise geschützt werden“.
Die Grünen würden den Hebel lieber woanders ansetzen. Eine Verschärfung des Strafrechts könne nur das letzte Mittel sein. „Der Gesundheitsminister sollte gleichzeitig darauf bedacht sein, die Notfallversorgung so zu reformieren, dass Hilfesuchende schnell und passgenau behandelt werden können und damit der Stress vor Ort reduziert wird“, meint die grüne Gesundheitspolitikerin Dr. Kirsten Kappert-Gonther. Dafür bedürfe es integrierter Notfallzentren an Kliniken mit einem gemeinsamen Tresen, an denen Patienten das medizinisch gebotene Versorgungsangebot finden. Hier müsse die Regierung endlich handeln. (Univadis © Presseagentur Gesundheit Lisa Braun und Michael Pross GbR)
9:09 Die Selbstachtung schwindet, wenn man auf irgendeine Art und Weise instrumentalisiert oder missbraucht wird ... Kontrollwut erlebte wahrscheinlich auch der Buchenwald-Professor, als ich ihn nach einem Blausäurenachweis in den Duschraumwänden und im Weimarer Trinkwasser oder nach dem Gaskammertür-DIN zum Arbeitsschutz frage. Geantwortet hat er immer noch nicht auf meine Anfrage. Wahrscheinlich ist er doch nur Philosoph ohne ausreichendes Interesse an deutscher Ingenieursleistung. #Investment Wo kein Markt ist beherrschen eben die Anbieter das Geschehen - wie beim #Goldstandard im #Hospiz, wo #Depression nach Auskunft der Therapeuten besonders effektiv behandelt wird. BTW: Haste ma den Türcode? E.T. wanna go home ...
10:08 Das Unterlassen von eigener Dokumentation ist eine Aufforderung, die der deutsche Staat auch in Arbeitsagenturen umsetzt. Er sichert damit die Persönlichkeitsrechte seiner Angestellten gegenüber dem Bürger. Das ist ein Prozess, der so nicht 1949 in #Nürnberg oder 2014 in #Genf beendet wurde. Deshalb wussten viele Deutsche bis Kriegsende nichts von den Millionen Zwangsunterbringungen. In Genf kam dann wie am 11. September 2001 ein Flugzeugabsturz hinzu, der nicht nur die Pressearbeit prägte. Und es war weder eine #神風特攻隊 noch #MarkForster
Heute schon nach dem eigenen Bild gegoogelt? #Biometrie ist Glückssache.https://t.co/vLllceWURh https://t.co/cAqSzRMCMb— Tine Salzer (@ChristineSalzer) November 1, 2019
Café 10:53 KaffGafferWas für euch das Letzte als Stadtbezirksrat in #Leuben und #Loschwitz am 4. November wäre?— Tine Salzer (@ChristineSalzer) November 1, 2019
Einführung der #5G-Technologie in Dresden – #Bürger umfassend #beteiligen #und #entscheiden LASSEN@deutschetelekom
Freiheit 10:54 Teepanda
Bewegungsloses Erinnern ... Bei meiner letzten Demo hielt wenigstens keiner Dostojewskis "Ich liebe euch alle" als Transparent über mir. Ich war fast schon Rosine. Vielfalt ist das, was gefällt. Schon gefallen oder doch noch auf eigenen Beinen? https://t.co/KZeyPy4QNT— Tine Salzer (@ChristineSalzer) November 1, 2019
Teilhabe ist selten ein Problem. Viel Erfolg im Arbeitsverhältnis.— Tine Salzer (@ChristineSalzer) November 1, 2019
KBUSo viel zum "Dreißigsten Jahr" von Ingeborg Bachmann. Ich hatte es blöderweise bereits mit 15 gelesen. Das war schlimm für mich. pic.twitter.com/QDWnOo7BEZ— Tine Salzer (@ChristineSalzer) November 1, 2019
0:26 Wer Sattel demontiert, übersprüht auch Stolpersteine :(
16:23:35 Uhr überThomas |
So heißt der neue Geheimdienstchef.
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| Optimismus lohnt: Hab heute per Twitter Kontakt zum Hersteller für mein Samsung Galaxy J5 aufgenommen. Der Fehler war minutenschnell behoben, obwohl ich Windows darauf habe. |
Es tut gut an dieser Stelle weitere Sachinhalte aus dem BFA 11 zu hören. Hier eine Rückblende auf den 17. Oktober.Es tut gut zu wissen, dass es #TulsiGabbard gibt. Irgendwann klären sich vielleicht auch die Ursachen für #BoeingSoftwarefehler, die bislang isoliert vom #AirbusAbsturz betrachtet wurden. https://t.co/CmwtTGWX7Y https://t.co/AfQYFbj0HT— Tine Salzer (@ChristineSalzer) November 1, 2019
Ist der #BFA11 denn ein Instrument des #Bundestages und nicht der #AfD?
— Tine Salzer (@ChristineSalzer) November 1, 2019
uwe.witt@bundestag.de
Schließt ein Betriebswirt die Lücke von Geschützter Werkstatt und erstem Arbeitsmarkt durch Mindestlöhne? Mitnichten. Er empfiehlt Lohndumping zum Ausgrenzen von unliebsamem Personal.
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