Sexismus in einem Versicherungsunternehmen lässt sich auch nicht durch Approbation rechtfertigen
Haploide haben nur selten eine Chance
Befruchtungswahrscheinlichkeit auf die Zugangswahrscheinlichkeit des Erzeugers des haploid Hinzukommenden zu reduzieren ist sexistisch und überhöht Sexualpartner in ihrer Bedeutung. Nicht umsonst fußt ein weit verbreitetes Glaubensbekenntnis auf einer so nicht eindeutig zuzuordnenden Empfängnis. Hühner zum Beispiel können noch 40 Tage nach Besteigen Eier legen. Das Timing des Hinzukommenden hängt also lediglich von der Überlebensdauer seines Haploids ab. Das wird OHNE Hilfsmittel auf günstigenfalls 48 Stunden geschätzt. Über die Follikelreife andererseits entscheidet nicht die Blutungsintensität der Schleimhaut, aber die wiederum beeinflusst die Nistbedingungen. Eine Befruchtung ist dementsprechend auch mit Kondom möglich, sofern der bei der empfängnisorientierten Person verbleibt. Die nächsten 48 Stunden gehören dem Exkret unabhängig von seiner Quelle. Wenn der Freisetzende Pech hat, kann ihn also gleich ein ganzes Bündel junger Mütter auf Unterhalt verklagen. Die avisierten fünf Tage Überlebensdauer gelten lediglich unter optimalen Bedingungen - also in situ. Dieses Handicap war für einen deutschen Tennisspieler Grund zur Klage, der sein Kind inzwischen aber zu lieben scheint. #SterilitätIstRelativ #BiomüllLebt
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