Mittwoch, 28. März 2018

Kotzbrocken 10:27 Y-Symptomträger ins eigene Vestibül zu lassen lohnt selten. Der Eine sieht Totpunkte, die er mittels Hydraulik mit seinem Freikolben überwinden muss, nachdem er beim ersten Sex Bett und Endometrium derart geschreddert hat, dass die kindskopfgroße Einblutung operativ saniert werden musste. Der angebliche Leichtbauexperte und Radler zimmerte dann das nächste Bett mit zehn Zentimeter dicken Balken zusammen. Der Nächste war durch seine eigene Geburt derart traumatisiert, dass er den Zugangsweg als Ausflussrohr beschreibt und seine Anatomiestudenten statt seinen Psychotherapeuten damit schikaniert. Nähe ist tatsächlich zu kostbar, um sie mit solchen Idioten zu teilen. Wenn ich keine Feldstudie gemacht hätte um diese blasierten Akademiker in ihrem Vorgehen zu relativieren, würde ich den Planeten wechseln. Anästhesistin werden zu wollen, war jedenfalls sinnlos. Zu betäuben lohnt nicht. Dafür ist mir meine Zeit zu schade. Auch wenn ich nach Ablehnung der Narkose die Zulassung entzogen bekam, nur weil Schröder sich in dem Leichtbauer wiederzuerkennen glaubte.

albrecht 10:55 für den ist der trinitatisfriedhof zu klein. da braucht es den tatzberg.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Hinweis: Nur ein Mitglied dieses Blogs kann Kommentare posten.

Nutter 10:11 Schlanger Online-Beirat 10:13 Beim Beben zuschlagen? EinegroßeUnruhewegendesÜberfalls 10:15 Amtsarzt als Goldsucher ... Geht ...