Dienstag, 6. November 2018

Rollcontainer bis zu 50 Zentimeter Breite sind optimal, wenn es dir nicht um Arbeitsfläche geht. Wichtig ist, dass das Schwerste im untersten Fach bleibt. Sonst wird es bereits kipplig, wenn der Drucker oben und der Laptop auf einem mittleren, halb herausgezogenen Schubfach steht. Ich hab meine Telefon- und Adressbücher im untersten Fach, sodass kaum Luft drin ist. Weiter oben eher papierfreies Schreibzeug.



Wenn es nicht mobil sein braucht, ist es gut, wenn die Fächer trotzdem nicht zu breit sind, um eben noch zu gleiten ohne Fingerquetschzeug einbauen zu müssen. Ich hab eine 150jährige Eichenkommode, die ich nur tagsüber nutzen kann, da sie trotz Wachs jämmerlich quietscht. Allerdings ist sie meine Hauptarbeitsfläche, egal ob es um Wickeln oder Kuchenbacken geht. Das einzige Mal, dass ich sie zerhacken wollte, war als die gesamte nächste Generation beim Wickeln mit drauf rumturnte. Aber das ist inzwischen auch schon wieder fast dreißig Jahre her. Anbei ein jahrhundertealtes Foto für den Lichtmenschen zwei Häuser weiter. Damals wollte ich blendfrei "Sehnsucht" ich Neon installiert haben, was er ablehnte. Dann wurde es die DDR-Schreibtischlampe aus dem Nachlass eines Medizinhistorikers, so wacklig, dass Räder nicht nur angesichts des Überrollgewichtes undenkbar wären.


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