- Don’t just record what you ate.
- Record how you felt when you ate it.
- Do you feel tired, depressed, anxious or irritable?
- Did something happen to make you crave the food item of choice?
- How did you feel afterward?
- What time of day was it?
Anfangs ist das ein bisschen zeitaufwendig. Aber schon bald beginnst du Muster zu erkennen. Es kann eine Einladung zum Hinterfragen deiner Lebensrealität werden, bei dem du siehst, was du isst und warum.
80 Prozent der #Leistungssportlerinnen leiden unter #Inkontinenz. Was machen die restlichen 20 Prozent anders? Fresenius verrät es nicht. https://t.co/uyNH1GqTFJ via @univadis_de— Tine Salzer (@ChristineSalzer) September 16, 2019
15:07 Ab 600 mg kann die initiale Volumensteigerung des Bronchialsekrets bei gleichzeitigen Zungen-Schlund-Krämpfen bedrohlich anmuten. Bei Kinderen unter 14 Jahren sind die 600 mg deshalb verboten. Die 2000 mg werden daher eher von akademischem Interesse sein, auch wenn sie deutschen Psychiatern durchaus zuzutrauen wären, solange die sich in der Geschlossenen unbeobachtet fühlen. Nachdem ich da sogar schon einen Pharmakologen lediglich Valium-flankiert intubieren gesehen hatte, sodass du die Frontzähne splittern hören konntest, bin ich sowieso nur noch schwer zu überraschen.
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