Sonntag, 8. September 2019




Er 13:32 Arne ist doof.
Arne 13:33 Arnsdorf



Interaktiver Stadtplan für nachhaltige Produkte in Dresden

14:39 das ist trello. ich hab mich bei trello registriert, als ich noch sozialpirat war und die flaschenpost redigierte, und es dann für den gemeinschaftsgarten und fürs selbstmanagement genutzt. übrig geblieben ist das selbstmanagement

Spleth 15:30 giftig wie auf zwangsdiät

15:32 gang STUFE

das weiß ich nicht. ich kenne diese stimmen nicht. wer ist das? ein komm legt ja sympathie nahe. oder ist das eher ein verschwinde wie du es bei mir vermutet hattest? es erinnert ein bisschen an das ihrwerdetsehenwasihrdavonhabtwennichmirwehtu. etwas weniger reflektiert bist du bei deiner suche vielleicht selbstfürsorglicher. nabelschau ist dabei um größenordnungen wichtiger als jede noch so dominante bühne. magst du in chakren denken? meine kinder waren seelig, als sie aus dem dyadetuch raus durften. in der phase wollte ich mir ein planetenarmband kaufen, um abstand zu finden. plötzlich hatte ich nicht mehr das recht auf permanentnähe. hab mir dann das klackern eines pulsars auf tonbandkassette gekauft und in dauerschleife gehört, um zu begreifen, dass das, was ich da grad wahrnehme, jahrtausende her ist und nichts mit dem anderen zu tun hat, was ich in diesem moment wahrnehme. solche pulsare gibt es unendlich viele. irgendwann hatte ich wieder courage genug, auf beide kinder zuzugehen – trotz zwangseinweisung.

ich hatte mal angst, sämtliche verkehrsmeldungen hätten in irgendeiner weise mit mir zu tun. als ich das aussprach, wurde ich sofort eingewiesen. denn die vermutung wird, sobald man sie ausspricht, sofort zum selbstläufer. das hat etwas von diesem “könig midas hat eselsohren.” so quälend das zurückhalten der botschaft auch sein mag, sie erschlägt den boten und das nicht erst nach 42 kilometern.

Ein erster Schritt wäre, den SUV als Waffe einzustufen. Wer ihn nutzt, muss jederzeit nachweisen können, dass er weder ein Alkohol- noch ein anderes Suchtmittelproblem hat - auch auf dem morgendlichem Weg mit dem Schulkind, wenn er/sie dazu die Autobahn nutzt. Es ist schlimm mitzuerleben, wie hilflos sogar Kollegen bei Radio Dresden reagieren, wenn einer von ihnen vor dem Gasgeben noch seine Tavor schluckt, weil das Leben ach so hektisch sei.

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