Freitag, 20. September 2019


20:04 Integriert Versorgen statt Shuttle-Service in die geschlossene Psychiatrie
Phasen stationärer Unterbringung vermindern das Selbstwirksamkeitserleben des dadurch Behinderten und erschweren seinen Zugang zum ersten Arbeitsmarkt. So wächst mit der Zunahme kostenintensiver PsychKG-Anwendungen auch der Wunsch, der Anwendung wohnortnah durch ein Netzwerk für Psychische Gesundheit zuvorzukommen. 
  • Die Integrierte Versorgung (1) für Psychiatrie-Erfahrene nutze ich seit Jahren im Plan B beim Psychosozialen Trägerverein Sachsen, PTV Sachsen (2), und konnte dadurch einerseits Medikamente ausschleichen und andererseits Kranken­haus­auf­enthalte vermeiden. TK und AOK finanzieren in Dresden seit Jahren diese Integrierte Versorgung. Es sollten noch weitere Krankenkassen machen. 
  • Damit dem im Krisenfall hinzugerufenen Notfallmediziner nicht nur die geschlossenen Psychiatrie als Anlaufpunkt bleibt, muss er das Leistungsspektrum der Integrierten Versorgung für Psychiatrie-Erfahrene und das tagesaktuelle Organigramm ihrer Anbieter kennen und zuordnen können.

Bitte unterstützen Sie 
• den Ausbau der Integrierten Versorgung für Psychiatrie-Erfahrene. 
• Dabei sehe ich die Einbeziehung der Integrierten Versorgung in die Ausbildung zum Facharzt für Notfallmedizin als sinnvoll an.

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Dann muss die Ukraine ja regelrecht aufblühen, seitdem keine Russen mehr dort um politisches Asyl bitten. @blackrock https://t.co/WCoNu3nYO...