demenz 20:10 Autonomie und selbstbestimmtes Arbeiten gilt als wichtiger Schutzfaktor.
vom mod gelöscht? Ich hatte nach meinem ersten Sex eine Not-OP. Mein Gegenüber hatte Tage zuvor einen Unfall mit einem Massenanfall von Toten und Verletzten im Rahmen seines Grundwehrdienstes. Eine weitere Nachbarin war bei der OP als Schwester dabei. Mit der lag seine Familie seit Jahren in unerbittlichem Wegerechtsstreit. Durch meine damalige Arbeit als pflegerische Hilfskraft auf der chirurgischen Wachstation lernte ich auch andere Überlebende des Crashs kennen. Da er Nachbar war, ordnete ich sein Verhalten zwar als traumatisch bedingt und aggressiv ein, zeigte ihn aber nicht an. Die Frauenärztin wurde Jahre später als Stasioffizier gefeuert. Dem vorausgegangen war das Staatsexamen bei der Operateurin zu Endometriose und das Jobangebot in der Anästhesie, das ich wahrnahm. Die Nachbarin gründete später nach ihrem Studium und ihrer Facharztausbildung mit der Tochter meiner Schwippschwägerin eine gynäkologische Praxis. Die Schwippschwägerin war Hausärztin meiner Eltern und wies mich auf Wunsch meines Vaters in eine Psychiatrie seiner Bekannten in Berlin ein. Das kostete mich die Zulassung als Arzt. Hingefahren hat mich mit hochgezogener Zentralverriegelung der Verursacher der Not-OP. Nicht zuletzt deshalb fragte ich mehrfach bei der Gauckbehörde an, scheiterte aber immer wieder am Sachsensumpf. Psychotherapie nutze ich seit Jahrzehnten und beginne nach dem Ausschleichen der Neuroleptika über fast zehn Jahre und kognitiver Verhaltenstherapie demnächst eine Psychoanalyse, begleitet von einer Ergotherapie nach Carl Rogers. Um die Frage zu beantworten: Nein, verstehen muss man das nicht. Jede Biografie ist anders.Am Blasewitzer Schillerplatz wirst du beim Nutzen des ÖPNV spätestens nach fünf Sekunden mit "Ich bin obdachlos und schwerkrank" angesprochen. Das Jobcenter stellt dort keinen Streetworker. Mit Rad wären viele autonom. Pflegeheime geben kein Taschengeld.
— Tine Salzer (@ChristineSalzer) December 5, 2019
erschöpft
Heute: Er war lange genug beim Militär, um zu begreifen, was er seinen Landsleuten antun würde, wenn er darauf verzichtet Konflikte diplomatisch zu lösen. Es tut immer wieder gut im russischen Internet zu googeln, um genau das zu spüren. Ich kenne keine gewaltverherrlichenden russischen Filme, die als emotionale Schiene Voraussetzung für derartige Hauruckaktionen wären.
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