"Es gibt keinen Platz für mich auf dieser Welt" während des Klinikaufenthaltes, mit der Konsequenz Selbstmord NACH Entlassung sprechen nicht grad für die Weichheit der gewählten therapeutischen Mittel. Sich zu erhängen ist auch nicht besonders weiblich. War da Mobbing im Spiel, für das sie nicht robust genug ausgestattet war? Gibt es da abgesehen von der Medikation Hinweise, die das Miteinander innerhalb des geschützten Raumes nachempfinden lassen, um zu begreifen, woraus sich ihre Wahl der Mittel nach Verlassen der Räumlichkeiten ergab? Was meinte der Behandler, als er behauptete, sie hätte ihre Situation klar erkannt? Gibt es Tagebuchaufzeichnungen, die das nahelegen? Die gewählte Todesart bei Platzangst unter Leistungsdruck derart zwingend auf einen Wirkstoff zurückzuführen überhöht ihn in verwirrendem Maß.
Merkel 7:20 »Keine Kopeke hätte ich auf den gesetzt.«
Mein-Gott-mein-Gott-warum-hast-du-mir-verlassen 7:25 groke lebt
Kurzschlusskaskade 7:27 Vater redet kaum noch mit mir. Vor ein paar Jahren sagte er wenigstens noch, dass er alt ist. Jetzt schweigt er nur noch. Wahrscheinlich hat er schon alles gesagt. 7:42 Bloggerkrieg 7:43 Eric, oh Eric
Set those goals that will help you grow. Meins? Welchen Tweet darf ich bloggen - eine Langzeitstudie.
Dienstag, 16. Mai 2017
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Ist der Dativ Absicht? Oder war das wer wen wem nur zum Innehalten gedacht? Mir ist bewusst, das jemand, der als 33jähriger in der Psychiatr...
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Ich will in meinem Xing-Profil einen RSS-Feed zum Blog anlegen und suche das R im Index . @bongers_frank suche q & r im typo3-...
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Fickschuppen 20:37 Vorstufe der Kampfglatze 20:38 Sie konnte sich nicht an ihre Kindheit erinnern. Offenbar war sie nie Kind.
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