Freitag, 29. September 2017

ich bekam damals mit 18 danazol, hatte zwar bis vor kurzem kein endometrioserezidiv, aber eine schizophrenie, die ich auch der hormonumstellung zuschreibe. vielleicht wäre ein partnerwechsel sinnvoller gewesen als die verschiebung des gesamten stoffwechsels zu seinen gunsten. aber wer geht mit 18 schon zum psychiater um inventur zu machen statt zum frauenarzt? irgendwann gibt es vielleicht eine intrakoitale tonometrie, resp. eine druckverlaufsanalyse beim sex, die die gewebsvulnerabilität und gewebsversprengungen plausibel erklärt. ich sah für mich selbst keinen sinn im hormonellen verschlanken der scheide, das per se erneute versprengung bahnt. heutzutage machen frauen das sogar freiwillig - lassen sich den zugang verengen um passfähiger zu werden. bescheuert angesichts des funktionsgewebes. mit selbstbestimmtheit hat dieser physische leistungsdruck jedenfalls nichts zu tun. da rudimentiert frau zum fitnessgerät.

2:44:28 Uhr über

WennDschingisKhanbeidirklingelt

hat er sich verirrt

Masturbationsworkshop 2:47 galopp am ort nannten reitlehrer das gern, die holten sich dann beim zuschauen einen runter
IchTragDichBeiMir 2:48 liebeslied des messerwerfers
Messerwerfer 2:49 Fotometer
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Augenringe 8:06 Tritt ein in den Dom!



8:39:44 Uhr über

Empyem

Pyjamainnenleben

Die-Dame-ohne-Kopf 9:03 Gagengaga 9:04 Misswahlsubstrat

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